Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs sind die Strompreise für Kundinnen und Kunden nur noch schwer berechenbar. Damit geht die Sorge vor Kostensteigerungen und Preissprüngen einher. Das machen sich offenbar Mitbewerber zunutze: Die Stadtwerke Dinslaken warnen aus aktuellem Anlass vor dubiosen Haustürgeschäften. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen gezielt verunsichert werden, um einen Lieferantenwechsel zu forcieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Stadtwerke nennen einen konkreten Fall.

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So soll eine Kundin an der Haustür mit der Nachricht überrascht worden sein, dass die Stadtwerke Dinslaken die Stromlieferung einstellen. Sie habe sich dadurch derart unter Druck gesetzt gefühlt, dass sie an Ort und Stelle einen neuen Stromvertrag abschloss. Anschließend soll sie sich an die Stadtwerke Dinslaken gewandt haben. Laut Mitteilung bleibe sie jetzt Kundin beim hiesigen Energielieferanten.
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Laut den Stadtwerken sollen diese Fälle momentan gehäuft vorkommen. Es würden sich vermehrt Kundinnen und Kunden melden. „Die Stadtwerke Dinslaken warnen deshalb noch einmal nachdrücklich vor solchen dubiosen Haustürgeschäften, bei denen offenbar versucht wird, mit haltlosen Behauptungen Kunden zu verunsichern“, heißt es abschließend in der Mitteilung.







