Aufgrund der trockenen Wetterlage ist der Rotbach aktuell an einigen Stellen ausgetrocknet. Das Bachbett zu betreten, ist verboten, denn die verbleibenden feuchten Zonen im Bachbett sind überlebenswichtige Rückzugsorte für Fische, Amphibien und Insekten. Abschnittsweise verläuft der Rotbach zudem durch ausgewiesene Naturschutzgebiete. Hier gilt ohnehin ein striktes Betretungsverbot, so die Stadt Dinslaken. Aktuell sind städtische Mitarbeiter im Bereich des Bachs unterwegs. Die Stadt erklärt die Gründe hierfür.
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Müll über die Meldoo-App melden
Der Din-Service nutzt die derzeitige Lage, „um das ökologische System des Bachs von Unrat zu befreien“, so die städtische Pressestelle. Die Mitarbeitenden patrouillieren in Sichtweite des Ufers, um Müll gezielt zu beseitigen. „Dabei gehen sie behutsam und umsichtig vor, um das Ökosystem nicht zu beschädigen“, heißt es weiter. Sollten Privatpersonen Müll entdecken, bittet die Stadt, dass sie sich diesen über die Meldoo-App (dinslaken.de/stadt-buergerservice/dienstleistungen/maengelmelder#) melden.
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Die Stadt bittet gleichzeitig darum, dass niemand eigenmächtig das Flussbett betritt, da es dort zudem auch sehr tiefe Stellen gibt, in die man einsinken könnte.





