Einen kuriosen Einsatz hatte die Feuerwehr Dinslaken am Sirenenwarntag, Donnerstag, 10. September: Kurz nachdem um 11 Uhr testweise die 14 Sirenen im Dinslakener Stadtgebiet geheult haben, wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand an einer der Sirenen selbst gerufen.
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Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie zwar keinen Feuerschein sehen - aber Rauch riechen. Die Sirene wurde mithilfe der Drehleiter und einer Wärmebildkamera kontrolliert. „Dabei wurde eine starke Hitzeentwicklung im Bereich des Motors festgestellt“, so die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten den Bereich vorsorglich mit einer Kübelspritze ab.
Feueralarm im Technischen Rathaus
Auch vor dem Testalarm hatte es in Dinslaken bereits echten Alarm gegeben: Die Brandmeldeanlage im Technischen Rathaus hat um 9.20 Uhr ausgelöst. Alle städtischen Mitarbeitenden verließen die Büros. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Räumlichkeiten und konnten schnell Entwarnung geben. Anschließend konnten alle Mitarbeitenden wieder in ihre Büroräume zurückkehren.
Ein Rauchwarnmelder sorgte um 12 Uhr für einen weiteren Einsatz in der Innenstadt: Ein aufmerksamer Bürger hatte den Alarm gehört und den Notruf gewählt. Die Einsatzkräfte kontrollierten die betreffende Wohnung, konnten jedoch keinen Schaden feststellen. Als mögliche Ursache wird ein technischer Defekt des Rauchwarnmelders vermutet.
Essen auf dem Herd - und die Tür fiel zu
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Noch während des Abschlusses dieses Einsatzes erfolgte bereits die nächste Alarmierung mit dem Einsatzstichwort „Essen auf Herd“. Eine Bewohnerin hatte sich ausgesperrt und alarmierte die Feuerwehr, um einen möglichen größeren Schaden zu verhindern. Die Einsatzkräfte konnten die Wohnungstür ohne größere Beschädigungen öffnen und damit Schlimmeres verhindern.





