Das war vor vier Jahren wieder eine gelungene Veranstaltung. Rund 7000 Enten wurden in Hiesfeld in den Rotbach geschüttet und nicht nur ihre Besitzer fieberten mit. Welche der gelben Gummientchen erreicht als erste das Ziel in der Altstadt? Und auf dem Altmarkt wurde ein großes Familienfest gefeiert. Natürlich gab es an jenem 23. April 2023 schon die ersten Fragen, ob es ein weiteres Rennen geben wird. Im Januar 2026 ist die finale Entscheidung gefallen: In Dinslaken kann im April 2027 das fünfte Entenrennen gefeiert werden.
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Erstmals treten am 11. April bei dem Fun-Rennen auf dem Rotbach bis zu 8000 Rennenten wieder gegeneinander an. Fast alle gelben Entchen sind bereits in Dinslaken eingetroffen. Bei der Veranstaltung steht aber nicht nur der sportliche Einsatz im Vordergrund, wie Gudrun Vogel im Gespräch mit der NRZ sagt. „Vor allem geht es darum, gemeinsam Gutes zu tun“, fügt sie hinzu. Organisiert wird das Rennen von den Dinslakener Service-Clubs, den Rotariern und Lions. Unter der Federführung des Inner Wheel Clubs Wesel-Dinslaken-Walsum.
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Diese Änderung gibt es beim Entenrennen 2027: Das Bemalen der Enten ist nur mit nicht wasserlöslichen Stiften bzw. Farbe erlaubt. Dekorierte Enten mit Federn und Glitzerdeko werden aus Umweltschutzgründen von der Teilnahme am Rennen ausgeschlossen. Aus Gründen des Tierschutzes ist es auch nicht erlaubt, an den Enten Segel, Motoren oder Zugseile zu montieren. „Und die Startnummer muss sichtbar bleiben“, ergänzt Gudrun Vogel. Wie vor vier Jahren wird es auch wieder einen Schönheitswettbewerb geben.
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Hier gibt es zum ersten Mal die Enten
Der Verkauf der Rennenten startet in Hiesfeld, und zwar auf dem dreitägigen Weihnachtsmarkt „Advent am See“ (27. bis 29. November). Danach wird es auf verschiedenen Weihnachtsmärkten Verkaufsstände geben und auch bei der NRZ sind ab Anfang Dezember die gelben Gummienten erhältlich. Wie vor vier Jahren kostet eine Rennlizenz fünf Euro.







