Eine eigenwillige Zusammenstellung an Waren fand der Zoll am Düsseldorfer Flughafen bei einer Reisenden aus China: Neben teurem Luxusschmuck hatte die Chinesin auch 36 Entenfüße im Gepäck.

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Wie der Zoll am Donnerstag (14. August) berichtet, reiste die 46-jährige Frau aus China kommend über Dubai nach Düsseldorf ein und wollte gerade den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren nehmen, als sie von den Zollbeamten angesprochen und zur Kontrolle ihres Gepäcks gebeten wurde.
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Bei der anschließenden Röntgenkontrolle sahen die Zöllner sowohl im Koffer, als auch in der Reisetasche mehrere Schmuckstücke, augenscheinlich aus Gold, aber auch Gegenstände, die wie Knochen aussahen. Als sie dann die Gepäckstücke der Reisenden öffneten, fanden sie zunächst insgesamt zehn verschiedene Schmuckstücke von der Marke Dior mit Rechnungen aus Dubai. Doch zwischen den teuren Ketten und Ohrringen lagen auch die bereits festgestellten Knochen: 36 Entenfüße, einzeln verpackt und vakuumiert, brachte die Chinesin als Delikatesse mit.
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Aufgrund des hohen Wertes des nicht angemeldeten Schmuckes, der sich auf knapp 5750 Euro belief, leiteten die Zollbeamten noch vor Ort ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung gegen die Reisende ein. Zudem wurden die Entenfüße vernichtet, da die Einfuhr von Fleisch aus Nicht-EU-Ländern verboten ist. Die Chinesin konnte ihre Reise im Anschluss, nach Zahlung einer Sicherheitsleistung, fortsetzen.




