Autofahrer sind auf den Autobahnen rund um Duisburg Leid gewohnt – etwa durch die große Dauerbaustelle am Kreuz Kaiserberg, die A3 und A40 miteinander verbindet. Sie sorgt nicht nur immer wieder für Sperrungen: Oft geht es hier nur sehr schleppend voran. Kein Wunder also, dass Duisburg in der Staubilanz des ADAC 2025 gleich mehrfach auftaucht.

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So erreichte die A40 zwischen Duisburg und Essen bei der Anzahl der Staustunden je Kilometer Autobahn sowohl in NRW wie auch bundesweit den Höchstwert (357) – deutlich mehr als 2024 (287). Der A59-Abschnitt zwischen Bonn und Köln landete 2025 deutschlandweit mit 290 Staustunden je Autobahnkilometer auf Platz zwei, gefolgt von der A52 zwischen Essen und Düsseldorf (206) und der A59 zwischen Duisburg und Dinslaken (189).
ADAC-Bilanz 2025: Noch mehr Stau auf A40 zwischen Duisburg und Essen
Erhebliche Steigerungen im Vergleich zu 2024 verzeichnet die A40 zwischen Duisburg und Essen auch in weiteren Rankings: Mit 15.782 Staukilometern (13.325) und einer Staudauer von 8758 Stunden (6898) landet die A40 zwischen Duisburg und Essen 2025 bei den Autobahnen in NRW jeweils auf Rang vier, bei den Stauereignissen mit 10.223 Stunden (8290) sogar auf Platz zwei. Spitzenreiter sind hier einmal die A3 zwischen Köln und Oberhausen mit 21.716 Staukilometern und 12.424 Staustunden sowie die A42 zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund mit 13.159 Stauereignissen.
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Von den 20 bundesweit besonders ausgeprägten lokalen Stauschwerpunkten liegen zwölf in NRW, darunter auch der A59-Abschnitt zwischen Meiderich und dem Kreuz Duisburg.

Wenig überraschend wird die A3 und A40 im Großraum Duisburg/Essen/Oberhausen laut ADAC durch den Umbau des Kreuzes Kaiserberg auch 2026 zu den Stauspots gehören.
Zur Ermittlung: ADAC nutzt Fahrzeugflotten mit ihren Geschwindigkeitsdaten
So ermittelt und zählt der ADAC die Staus: Er nutzt dazu nach eigenen Angaben Fahrzeugflotten mit ihren Geschwindigkeitsdaten. Nutzer von Online-Navigationsgeräten, Smartphone-Apps sowie Onboard units der Fuhrparks großer Speditionen liefern ständig anonymisiert und automatisiert ihre Positions- und Geschwindigkeitsinformationen von deutschen Straßen („Floating Car Data“, im Durchschnitt etwa zwei Milliarden Positions- und Geschwindigkeitsinformationen täglich). Diese Live-Daten werden zur Berechnung von Verkehrsstörungen verwendet.






