Stadtteil-Geschichte(n)
Baerl: Von versunkenen Dörfern, Flutkatastrophen und schweren Kriegsschäden
Duisburg. Baerl litt oft unter dem Rhein. 1975 wurde die Gemeinde zerrissen. Wann Baerl zum bevorzugten Wohngebiet wurde. Die 34. Folge Stadtteil-Geschichte(n).

Das Luftbild aus der Zeit kurz vor oder nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt von Süden das noch dörfliche östliche Baerl (das Viertel Dudel) mit der 1262 erstmals erwähnten Dorfkirche rechts im Hintergrund. Halblinks hinten erkennt man, dass das Gebiet zwischen Schul- und Flingerstraße noch unbebaut ist. Am rechten Rand sieht man den Paschmannshof, bis 1749 ein Lehen der Herren von Baerl, seitdem in Privateigentum. Davor mit hellem Anstrich das Schul- und Küsterhaus von 1790.© Stadtarchiv Duisburg | Stadtarchiv Duisburg

