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Lehrermangel
Gymnasiallehrer für Grundschulen: „Sie verdienen mehr und arbeiten weniger“
Duisburg. Duisburgs Grundschulen sollen Lehrer aus einem Notpool von „Vorgriffsstellen“ bekommen. Aber der Mangel bleibt groß und Schulleiter üben scharfe Kritik.

Schule A schreibt eine Lehrerstelle aus, besetzt wird sie aber erst, wenn der Kandidat oder die Kandidatin zwei Jahre an Schule B arbeitet. Die Freude über dieses Konstrukt ist verhalten.© FUNKE Foto Services | Lars Heidrich

