Die Sanierungsarbeiten der B67 zwischen Isselburg und der Anschlussstelle Rees der A3 können planmäßig am Freitag,5. Dezember, abgeschlossen werden. Im Tagesverlauf wir die halbseitige Sperrung zurückgebaut.

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An den beide Kreuzungen B67/Am Fenn/Im Geer und B67/Dekkers Weide wird zunächst noch eine Baustellenampel stehen bleiben, diese ersetzt vorübergehend die stationäre Ampelanlage. Die Technik der Ampeln wird in den kommenden Wochen ausgetauscht, hierbei wird es dann nur noch temporär zu kleineren Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Arbeiten waren anfänglich bis Ende des Jahres geplant, durch das Zusammenlegen von Bauabschnitten konnte die Streckensanierung nun schneller abgeschlossen werden.
+++ Das hatte die NRZ zuvor berichtet +++

Autofahrer aus der Region müssen sich auf massive Behinderungen in Isselburg einstellen. Ab Montag, 15. September, beginnt die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland mit der Sanierung der B67 im Bereich der A3-Anschlussstelle Rees. Die Baumaßnahme erstreckt sich über rund einen Kilometer und ist in insgesamt vier Bauabschnitte unterteilt.
Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein und kosten 1,7 Millionen Euro, die vom Bund getragen werden.
Vierspurige Straße wird erneuert
Die bestehende Fahrbahn der B67 weist erhebliche Schäden wie Risse, Spurbildungen und Flickstellen auf und muss dringend erneuert werden. Auch die Mehrzweckstreifen, die teilweise aus Betonplatten bestehen, werden ausgebaut und durch Asphalt ersetzt. An den Kreuzungen B67/A3/Dekkers Waide und B67/L468/Im Geer werden zudem einzelne Ampelmasten erneuert.
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Die gesamte Baumaßnahme wird halbseitig durchgeführt, um den Verkehr auf der B67 aufrechtzuerhalten. Autofahrer müssen dennoch mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Der Radverkehr wird über umliegende Wirtschaftswege umgeleitet.
Bauabschnitt 1: Hauptverkehrszeit im Fokus
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Auffahrt zur A3 in Richtung Oberhausen bis hinter die Einmündung der L468. Für rund vier Wochen wird hier die Fahrbahn in Richtung Bocholt halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen auf je einem Fahrstreifen am äußersten westlichen Rand der Straße geführt. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 30 km/h reduziert.
Besondere Vorsicht ist für A3-Nutzer geboten: Die beiden Ausfahrten der A3 aus Richtung Arnheim und Oberhausen sowie die Einfahrt auf die A3 in Richtung Oberhausen werden gesperrt. Umleitungen zur Anschlussstelle Hamminkeln sind entsprechend ausgeschildert. Rettungsdienste können die Zufahrten weiterhin nutzen.
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Während der Bauarbeiten werden die Ampeln an den Kreuzungen B67/A3/Dekkers Waide und B67/L468/Im Geer abgeschaltet und durch Baustellensignalanlagen ersetzt. Zusätzlich ist für die Zeit vom 26. bis 29. September eine Baustellenampel mit Rückstausicherung im Ausfahrtsbereich der A3 aus Richtung Oberhausen vorgesehen. An diesem Wochenende wird die Auffahrt zur A3 in Richtung Oberhausen freigegeben, um dem Umleitungsverkehr die Rückkehr auf die Autobahn zu ermöglichen.
Bauabschnitt 2: Einschränkungen in Richtung Rees
Im zweiten, ebenfalls rund vier Wochen dauernden, Bauabschnitt wird die Fahrbahn in Richtung Rees halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils einem Fahrstreifen am östlichen Rand der Fahrbahn geführt. Auch hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h.
Die beiden Ausfahrten der A3 bleiben gesperrt, zudem wird die Auffahrt in Richtung Arnheim gesperrt. Die Auffahrt in Richtung Oberhausen ist aus Richtung Rees weiterhin als Rechtsabbieger möglich, während ein Auffahren als Linksabbieger auf die A3 in Richtung Oberhausen nicht möglich ist. Umleitungen sind ebenfalls ausgeschildert.
Bauabschnitt 3 und 4: Abschluss der Arbeiten
Im dritten Bauabschnitt werden die Betonplatten im Bereich der Mehrzweckstreifen entfernt. Der Verkehr wird hier ebenfalls halbseitig mittels einer Baustellensignalanlage geregelt. Der vierte und letzte Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Einmündung L468 und dem nördlichen Bauende der A3. Hier kommt eine Baustellenampel zum Einsatz, um den Verkehr zu regeln. Die Anschlussstelle Rees ist von diesen Arbeiten nicht betroffen.
Mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten investiert der Bund in die Infrastruktur von Isselburg. Dennoch sind Geduld und eine sorgfältige Routenplanung für alle Verkehrsteilnehmer in den kommenden Monaten unerlässlich.




