Ein gebrauchtes freistehendes Einfamilienhaus kostet laut Empirica-Preisdatenbank in Emmerich aktuell 360.000 Euro. Im Vergleich zum 3. Quartal 2024 ist das ein Rückgang um drei Prozent. „Für die Finanzierung brauche ich natürlich ausreichend Eigenkapital, und dabei helfen der Staat und viele Arbeitgeber“, sagt LBS-Gebietsleiter Thomas Stachowski. Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel sollten aus Sicht der LBS deshalb die Einzahlungen optimiert werden, damit keine Förderung verloren geht.

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Mit den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) erhielten viele Arbeitnehmer bis zu 40 Euro monatlich direkt auf einen Sparvertrag. Wer nicht den vollen Betrag im Tarifvertrag hat, kann wohl selbst aufstocken, um die volle Arbeitnehmer-Sparzulage in Höhe von neun Prozent auf die Sparleistung vom Staat zu bekommen. Thomas Stachowski erklärt dazu: „Hier haben sich zudem vor kurzem die Einkommensgrenzen geändert, so dass jetzt deutlich mehr Menschen Anspruch auf die Förderung haben.“

Wohn-Riester als Option

Die Wohnungsbauprämie stärkt mit bis zu 70 Euro, bei Verheirateten mit bis zu 140 Euro, die jährlichen Sparleistungen. Und beim Wohn-Riester sind es noch einmal deutlich höhere Beträge. „Das alles sollte jeder einmal jährlich überprüfen, nicht zuletzt, weil sich auch die persönlichen Lebensumstände ändern können“, empfiehlt Thomas Stachowski.

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Übrigens: In Emmerichs Nachbarstadt Kleve kostet ein gebrauchtes Eigenheim 439.000 Euro. Hier gibt es im Vergleich zum Vorjahr sogar einen Preisanstieg um neun Prozent.