Bei Erdarbeiten an einer Gartenbaustelle an der Schultkampstraße in Rees-Haldern ist am Dienstag, 21. April, eine Gasleitung von einem Bagger beschädigt worden, wie die Feuerwehr Rees berichtet. Sofort sei das Erdgas aus dem Hausanschluss geströmt. Die Arbeiter informierten über den Notruf 112 die Feuerwehr. Rund 15 Einsatzkräfte sind daraufhin gegen 13 Uhr zur Einsatzstelle gefahren.

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Gefahrenbereich eingerichtet und Brandschutz bei möglicher Gasexplosion gesichert

Der Einsatzleiter hat mit einem Gasmessgerät unmittelbar einen Gefahrenbereich festlegen lassen und die Stadtwerke Rees alarmiert. Personen durften sich nur noch außerhalb dieses Bereiches aufhalten. Um bei einer möglichen Entzündung direkt eingreifen zu können, wurde der Brandschutz mit Feuerwehrschläuchen sichergestellt.

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Nachdem ein Mitarbeiter der Stadtwerke Rees die Gaszufuhr abgestellt hatte, war die Gefahr gebannt und die beiden Löscheinheiten konnten wieder abrücken.

Die Feuerwehr erklärt: Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Damit der Mensch den Austritt von Erdgas sofort riechen kann, wird dem Gas ein Geruchsstoff (Odorierungsstoff) beigemengt. Der Mensch ist dadurch in der Lage, eine Konzentration ab einem Volumenprozent des fauligen, knoblauchartigen Geruchs wahrzunehmen.