Ein Auto brannte am Sonntag, 2. August, gegen 17 Uhr auf der A3 in Emmerich. Der Löschzug Stadt der Feuerwehr Emmerich rückte aus, um den Brand zu löschen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zudem auf ein angrenzendes Feld und einen Grünstreifen übergegriffen. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle ab.

Da auf der Autobahn keine Hydranten vorhanden sind und entsprechend viel Löschwasser benötigt wurde, rückte die Brandweer Bergh aus den Niederlanden mit an. „Vielen Dank für die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit!“, schreibt die Feuerwehr Emmerich. Insgesamt wurden rund 10.000 Liter Wasser verbraucht.
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C- und D-Strahlrohre: So werden sie bei Bränden eingesetzt
Für die Brandlöschung kamen C- und D-Stahlrohre zum Einsatz. D-Strahlrohre kommen bei Vegetationsbränden zum Einsatz, da ihre geringere, konstante Wassermenge (ca. 80 l/min) für das Ablöschen von Glutnestern in Gras und Gestrüpp meist ausreicht. Für den Autobrand braucht es mehr Wasser. Deshalb sind C-Strahlrohre (ca. 235 l/min) für die Brandbekämpfung bei Fahrzeugen die richtige Wahl, schildert die Wehr. Zudem lassen sich D-Rohre leichter von einer Person allein führen, was auf unebenem Gelände von Vorteil ist.


