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Stromversorgung
Netzbetreiber Amprion warnt vor „Situationen, in denen Strom knapp wird“
Essen. Amprion-Chef Christoph Müller urteilt, der Kohleausstieg 2030 sei nicht mehr zu schaffen, wenn die Stromversorgung sicher sein soll.


Christoph Müller führt seit Anfang 2025 den Dortmunder Netzbetreiber Amprion. Im Interview mit unserer Redaktion sagt Müller, er rechne „mit Situationen, in denen Strom auf dem Markt knapp und die Preise im Energiegroßhandel hoch sein werden. Die Preisschwankungen nehmen zu.“© FUNKE Foto Services | Socrates Tassos

