Industriepolitik
Der Faktor Wüst und die heikle Grünstahl-Frage: So politisch ist Thyssenkrupp
Essen. Darum kann die Entwicklung bei Thyssenkrupp Einfluss darauf haben, welches Bild die Menschen im Land vom potenziellen Kanzler Wüst bekommen.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Thyssenkrupp: Die Frage, wie es bei Deutschlands größtem Stahlkonzern weitergeht, könnte sich auch auf sein Image auswirken. © dpa | Rolf Vennenbernd

