Geschäftsführer Holger Hagemann verlässt die Katholische Karl-Leisner-Trägergesellschaft (KKLE) auf eigenen Wunsch zum 31. März 2021. Das teilte der Klinikverbund am Dienstag mit.

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„Auch wenn wir Herrn Hagemann gerne weiter an uns gebunden hätten, respektieren wir seine Entscheidung zu einer beruflichen und privaten Veränderung. Er folgt einem Angebot seines früheren Chefs, eine herausfordernde und verantwortliche Funktion im Klinikum Lippe-Detmold zu übernehmen“, so Harald Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Hagemanns Aufgaben übernimmt nach dessen Ausscheiden übergangsweise Sascha Sartor, Sprecher der Geschäftsführung der KKLE.
Seit 2018 für die KKLE tätig

Holger Hagemann war nach seinem Wechsel vom Emmericher Willibrord-Spital seit 2018 für die KKLE tätig. Zunächst als Regionaldirektor des St.-Antonius-Hospitals Kleve, seit 2019 als Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften wie dem Katholischen Karl-Leisner-Klinikum, der Katholischen Karl-Leisner-Pflegehilfe und der unternehmenseigenen Service-Gesellschaft 4K. Services.
Hagemann habe die Geschäftsführung der KKLE in einer schwierigen Phase übernommen und die Entwicklung des Klinikverbunds mit „viel Engagement und richtigen Weichenstellungen erfolgreich vorangetrieben“, würdigte die KKLE sein Engagement. „In einem herausfordernden Umfeld präsentiert sich der Verbund heute gesund, stabil und voller Ideen zur Gestaltung der Zukunft. Wie im Vorjahr erwirtschaftete der Verbund auch in dem von der Corona-Pandemie geprägten Jahr 2020 ein deutlich positives Ergebnis.“
Schmidt: Hagemann hat die KKLE weiterentwickelt
„Holger Hagemann hat die KKLE strategisch, wirtschaftlich und auch qualitativ mit viel Herzblut und persönlichem Engagement weiterentwickelt und dabei die Menschen – Patienten und Mitarbeiter – nie aus dem Auge verloren“, meint der Aufsichtsratsvorsitzende Harald Schmidt. „Im Namen des gesamten Aufsichtsrats danke ich ihm für seine erfolgreiche Arbeit und die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Gremien und wünsche ihm auf seinem weiteren Weg beruflich wie privat alles Gute und viel Erfolg.“




