Nun haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet: Es gibt einen weiteren Verkehrstoten im Kreis Kleve zu beklagen.
Am Dienstag, 14. Oktober, hatte sich gegen 14.30 Uhr auf der Grunewaldstraße in Höhe der Ortslage Reichswalde ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 27-jähriger Mann aus Kleve zunächst lebensgefährlich verletzt wurde.
Tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen
Wie der Polizei mitgeteilt wurde, ist der 27-Jährige am Samstag, 18. Oktober, in einer Klinik seinen Verletzungen erlegen. „Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen“, heißt es von einem Polizeisprecher.
>>> So hatten wir am 14. Oktober berichtet >>>
Ein Klever ist bei einem Verkehrsunfall auf der Grunewaldstraße lebensgefährlich verletzt worden. Der 27-Jährige joggte Angaben der Polizei zufolge gegen 14.30 Uhr im Bereich der Engelsstraße, wo er die Straße überqueren wollte. Dabei soll er auf mehrere kommende Autos geachtet haben, die er passieren ließ. Diese waren in Fahrtrichtung Klee unterwegs. Den VW T-Cross eines Gochers (26), der in Fahrtrichtung Goch unterwegs war, habe er aber übersehen.
Der 26-jährige Gocher konnte den Zusammenstoß mit dem Jogger nicht mehr verhindern.
Lebensgefährlich verletzt

Der Mann aus Kleve erlitt durch den Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen in eine niederländische Klinik gebracht. Der an der Unfallstelle gelandete Rettungshubschrauber kam laut Polizei nicht zum Einsatz.

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Der Rettungsdienst betreute den Autofahrer aus Goch, seine Beifahrerin und eine Unfallzeugin. Der Opferschutz übernahm die Benachrichtigung und die Betreuung der Angehörigen des Schwerverletzten. Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Kreispolizeibehörde Kleve eingesetzt. Der VW wurde sichergestellt.

Die Grunewaldstraße war zwischen den Straßen Dorfanger/Wolfsgraben und An der Hand vollständig für mehrere Stunden gesperrt.
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