An der Märkischen Straße in Kleve ist eine Wohnung nach einem Brand aktuell nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde bei dem Brand am Montag, 2. Februar, zum Glück niemand.

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Um 15.07 Uhr wurden der Löschzug Kleve sowie der Löschzug Süd, bestehend aus dem Löschzug Materborn und der Löschgruppe Reichswalde, gemeinsam mit städtischen Bediensteten sowie dem Einsatzleitwagen der Löschgruppe Wardhausen-Brienen zu dem Gebäudebrand alarmiert.

Offene Flammen schlugen aus Wohnung: Feuerwehr startete Löschmaßnahmen
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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte bereits ein erheblicher Feuerschein aus einer Wohnung im Erdgeschoss festgestellt werden. Mehrere Fensterscheiben waren bereits geplatzt und aus den Öffnungen schlugen offene Flammen. Es wurden daher umgehend erste Löschmaßnahmen eingeleitet. So wurden zur Eindämmung des Brandes zunächst Wasserstrahle in das Brandfenster abgegeben, um die Flammen zurückzudrängen.

Parallel dazu gingen weitere Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden.
Brandrauch entfernt: Feuerwehr untersucht Wohnung auf Glutnester
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Im Anschluss wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien. Zudem wurde die betroffene Wohnung mittels Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht und diese abgelöscht.

Der Einsatz konnte gegen 16.40 Uhr beendet werden. Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte der Feuerwehr Kleve im Einsatz.




