Großes Glück hatte der 48-jährige Bewohner eines Hauses an der Triftstraße in Goch-Nierswalde, berichtet die Gocher Feuerwehr. Der Mann wollte seinen Kaminofen anzünden. Um dies zu beschleunigen, hatte er Lampenöl auf die Glut gespritzt.

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Das war keine gute Idee, denn das Öl im Ofen vergaste und entzündete sich im Kaminrohr schlagartig. Es entstand eine sogenannte Verpuffung, die schlimme Folgen hätte haben können.

Gebäudebrand war möglich


„Durch mögliche Risse im Kamin können dabei entstehende Flammen einen Gebäudebrand verursachen. Dies geschah hier zum Glück nicht“, so die Feuerwehr weiter.

Der Mann kam mit einem Schrecken davon, er blieb ansonsten unverletzt. Auch sei kein Sachschaden entstanden, heißt es von den Brandbekämpfern.

Feuerwehr führte Kontrolle durch

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Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten nach einer Kontrolle des Kamins wieder die Heimfahrt antreten.