„Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr“: So lautete das Einsatzstichwort, mit dem die Freiwillige Feuerwehr Kleve am Samstag, 27. Juni, gegen 11 Uhr zur Gruftstraße alarmiert wurde. Nach Angaben der Leitstelle sollte es sich vermutlich um angebranntes Essen handeln. Zudem wurde Rauchentwicklung aus einem Fenster gemeldet.

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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Umgehend stieß ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Zeitgleich wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut.
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Person konnte Wohnung eigenständig verlassen
Schnell stellte sich heraus, dass tatsächlich angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd die Ursache der Rauchentwicklung war. Die Klever Feuerwehrleute fanden in der Wohnung eine Person, die das Haus aber eigenständig verlassen konnte. Die Einsatzkräfte löschten das angebrannte Essen ab und lüfteten mit einem Hochleistungslüfter die verrauchte Wohnung. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben sie die Einsatzstelle an die Polizei.
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An dem rund 40-minütigen Einsatz waren der Löschzug Kleve, der Löschzug Süd (Materborn/Reichswalde) sowie der Einsatzleitwagen aus Wardhausen-Brienen beteiligt.




