Wer in Mülheim ein günstiges Fahrrad sucht oder einfach auf der Jagd nach einem Schnäppchen ist, hat im Juni eine gute Gelegenheit: Das Ordnungsamt der Stadt Mülheim versteigert wieder Fundsachen – und das diesmal komplett online.

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Bei der Auktion werden Objekte, deren Fund länger als sechs Monate zurückliegt und bei denen kein Eigentümer ermittelt werden konnte oder der Finder auf den Erwerb verzichtet hat, versteigert. Das Angebot reicht von Fahrrädern über Elektronik und Handys bis hin zu Schmuck, Uhren und diversen Kleinteilen.

Auktion in Mülheim: Wann Fundsachen ersteigert werden können

Wer mitbieten möchte, muss sich einmalig und kostenlos auf der Auktionsplattform registrieren. Die Vorschau aller Fundsachen startet bereits am 28. Mai – die Auktion selbst beginnt am 25. Juni um 20 Uhr und läuft von da an insgesamt zehn Tage lang.

Eine Vorabbesichtigung vor Ort ist nicht möglich: Die Gegenstände befinden sich zur Datenlöschung und Aufbereitung bei der beauftragten Firma GMS. Alle Objekte können jedoch ab dem 28. Mai anhand von Fotos und Beschreibungen online auf der Auktionsplattform eingesehen werden. Ersteigerte Kleinteile werden nach dem Kauf per Versand geliefert, Fahrräder und größere Objekte sind hingegen zu einem individuell vereinbarten Termin persönlich abzuholen.

Rückwärtsauktion: Länger warten – weniger zahlen

Neben klassischen Geboten ist auch eine sogenannte Rückwärtsauktion möglich: Der Preis startet zunächst hoch und sinkt in regelmäßigen Abständen automatisch, sofern kein Gebot eingeht. Die gesamte Abwicklung übernimmt die Firma GMS-Bentheimer Softwarehaus GmbH aus Schüttorf.

Alle weiteren wichtigen Informationen, die Registrierung und die Vorschau finden Sie ab dem 28. Mai online unter www.Sonderauktionen.net.