• Die Sperrung der A40 zwischen Mülheim-Heißen und Mülheim-Winkhausen ist beendet.
  • Grund für die Vollsperrung seit dem 12. Juni war eine Kampfmittelsondierung an einer Brückenbaustelle.
  • Die Freigabe der Autobahn erfolgte früher als geplant, sodass der Verkehr wieder normal fließen kann.

Das ist eine gute Nachricht für viele Menschen im Ruhrgebiet: Laut der Autobahn GmbH ist die nervtötende Sperrung der A40 auf Mülheimer Gebiet Geschichte. Gegen 16.50 Uhr hieß es auf Nachfrage der Redaktion von Sprecher Roland Nolte: „Die letzten Baken werden gerade weggeräumt und in rund einer halben Stunde soll der Verkehr wieder normal fließen.“

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Die stark befahrene Autobahn zwischen Mülheim-Heißen und Mülheim-Winkhausen war seit dem 12. Juni in beiden Richtungen voll gesperrt. Seitdem hatte die Sperrung massive Auswirkungen: Pendlerinnen und Pendler brauchten für ihren Weg zur Arbeit häufig deutlich länger, in Mülheim selbst waren viele Anwohnende genervt und stark vom Verkehr belastet, der sich zum Teil durch kleine Straßen quälte.

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Grund für die Sperrung der A40 war die Kampfmittelsondierung im Bereich der Brückenbaustelle in Mülheim-Heißen. „Nach telefonischer Rücksprache mit der zuständigen Behörde sind keine Verdachtsmomente vorgefunden worden, die eine weitere Ausgrabung erforderlich gemacht hätten“, hieß es vom Sprecher der Autobahn GmbH. Am Freitag sollte das Bundesunternehmen daher damit beginnen, die Fahrbahn inklusive der Schutzplanken wiederherzustellen.

Die Freigabe kam damit etwas früher als geplant: Ursprünglich sollte die Sperrung bis Montag, 22. Juni, bestehen.