Zusammenfassung
- In Oberhausen gibt es im Sommer nur noch zwei Freibäder, weshalb viele Einwohner den Mangel an Schwimmmöglichkeiten beklagen.
- Wir stellen Alternativen in den Nachbarstädten vor und geben eine Übersicht zu deren Öffnungszeiten, Preisen und Ausstattung.
- Außerdem: Informationen über die Gefahren des Schwimmens im Rhein-Herne-Kanal und die geltenden Regeln.

Wenn man in den Facebook-Gruppen unterwegs ist, Leserbriefe und Diskussionen im politischen Raum verfolgt, dann weiß man ziemlich genau: Viele der 213.000 Oberhausenerinnen und Oberhausener vermissen im Sommer mehr Möglichkeiten, zu bezahlbaren Preisen in Freibädern schwimmen gehen zu können.

Denn nach der Realisierung des Bäderkonzepts Anfang dieses Jahrtausends blieben nur noch zwei Freibäder im Stadtgebiet übrig: der Aquapark am Centro und das Freibad im Revierpark Vonderort. Mitte Juni 2026 ist das Freibad in die diesjährige Badesaison gestartet. Im Jahre 2019 hatten wir dieses Freibad intensiv getestet. Noch immer trauern viele deshalb den früheren Freibädern ihrer Kindheit, dem Freibad am RWO-Stadion und dem Freibad Alsbachtal nach (die schönsten Fotos: „Die Geschichte des Freibades Alsbachtal in Bildern“), die geschlossen wurden.
Seit vielen Jahren fordert die Linke Liste deshalb den Bau eines neuen Freibades mit mindestens 700 Quadratmetern Wasserfläche. Die SPD-Jugendorganisation Jusos hat sich dieser Forderung angeschlossen. Doch bisher fand sich dafür noch keine Mehrheit im Stadtrat – zu teuer.
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Da am Aquapark die Schwimmbadfläche im Außenbereich nicht gerade üppig ist, gab es deshalb die Überlegung, hier ein weiteres Becken zu bauen. Doch diese Idee ist vom Tisch: Die Vergrößerung des Freibad-Beckens scheitert nach Angaben der zuständigen Servicebetriebe Oberhausen (SBO) aus zwei Gründen: Zum einen gibt es keinen Platz. Autohaus, Büros, Parkhäuser, die Marina und der Rhein-Herne-Kanal befinden sich in so dichter Nachbarschaft, dass der Aquapark nicht vergrößert werden kann. Ein weiteres Becken auf dem Außengelände (rund 4000 Quadratmeter Platz) ist aber auch wegen des zweiten Grundes nicht möglich: Es fehlt an Geld – Oberhausen hat enorme Altschulden von über zwei Milliarden Euro.

Doch Freibadfans sollten sich von der engen Schwimmlage in Oberhausen selbst nicht entmutigen lassen – und die Fahrt in Nachbarstädte nicht scheuen. Wir haben deshalb mit Kolleginnen und Kollegen Möglichkeiten zusammengetragen, wo Badefans im Westen des Ruhrgebiets bei heißem Wetter draußen schwimmen gehen können.
Hier der Überblick mit den aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen.
Oberhausen hat nur zwei öffentliche Freibäder – und den Rhein-Herne-Kanal
Oberhausen:
Freibad im Aquapark: Heinz-Schleußer-Straße 1, 46047 Oberhausen; Öffnungszeiten: 9 bis 21 Uhr; Eintrittspreise: Tageskarte: 15 Euro, ermäßigt 14 Euro, Kinder 12 Euro; an Wochenenden muss man pro Tageskarte einen Zuschlag von zwei Euro zahlen; es gibt auch Tageskarten für Familien mit bis zu sechs Personen bei höchstens zwei Erwachsenen für 43 Euro (Wochenenden: 48 Euro pro Tag); Ausstattung: vier große Rutschen (Blindschacht, Tagschacht, Knappenrutsche und Flugrutsche), beheiztes 25-Meter-Außenbecken mit fünf Luftsprudelliegen, Volleyballfeld, Liegewiese, Kiosk.

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Freibad Vonderort: Bottroper Str. 322, 46117 Oberhausen, Öffnungszeiten: 11 bis 19 Uhr, Eintrittspreise Tageskarten 6,50 Euro (Erwachsene), Jugendliche bis 17 Jahre 4 Euro, Kinder bis ein Meter Größe: 1 Euro, Studenten und Schüler 5 Euro. Telefon 0208-999-680, E-Mail: info@revierpark.com; Ausstattung: 5000 Quadratmeter Liegefläche, ein Wellenbecken (50 × 19,5 Meter) mit extrabreiter, acht Meter langer Rutsche, ein Nichtschwimmerbecken (1,35 m tief, 30 × 19 Meter groß), ein Spraypark für Babys und Kleinkinder sowie ein Volleyball-Platz.

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Baden im Rhein-Herne-Kanal: Viele nutzen im Sommer die Chance, kostenlos im Rhein-Herne-Kanal zu baden. Doch Jahr für Jahr warnt die Wasserschutzpolizei vor Leichtsinn: Das Baden und Schwimmen ist zwar nach Angaben der Wasserwächter im Rhein-Herne-Kanal nicht grundsätzlich verboten. Es gibt aber Kanalzonen, in denen es nicht erlaubt ist: im Bereich bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Wehren, Hafeneinfahrten, Liegestellen und Anlegestellen der Fahrgastschifffahrt; im Schleusenbereich; im Arbeitsbereich von schwimmenden Geräten; in Bereichen, wo das Baden durch das entsprechende Schifffahrtszeichen (Verkehrszeichen) untersagt ist.

Auch das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Duisburg warnt vor den Risiken des Schwimmens im Kanal: So könne die Schifffahrt gerade im Bereich der senkrechten Uferbefestigungen (Spundwände oder Mauern) Wellen von mehr als einem Meter Höhe auslösen. Schwimmer hätten dann kaum eine Chance, die Wasserstraße rechtzeitig zu verlassen. Ein Ausweichen der Schifffahrt, wenn Badende in Schwierigkeiten gerieten, sei nicht möglich, da ein Schiff nicht wie ein Auto gestoppt werden könne.
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Diese Freibäder von Duisburg über Essen bis Ratingen liegen nicht weit von Oberhausen entfernt
Diese Freibäder in Nachbarstädten sind für viele Oberhausener vergleichsweise schnell zu erreichen:
Bottrop:
Stenkhoffbad: Das Stenkhoffbad, Stenkhoffstraße 135, liegt direkt an der Autobahn A2, nahe dem Autobahn-Abzweig zur A31, und ist schon allein deshalb gut zu erreichen. Kontakt: Telefon 02041–91631. Geöffnet ist das Freibad normalerweise von 12 bis 18 Uhr, in den Sommerferien allerdings deutlich länger, von 9 bis 19 Uhr. Der Badetarif im Stenkhoffbad beträgt wieder 4,50 Euro für Erwachsene, ermäßigt sind es drei Euro. In den Sommerferien haben Bottroper Schülerinnen und Schüler aber ohnehin freien Eintritt.

Essen:
Freibad Hesse: Gleich an der Stadtgrenze zu Oberhausen liegt das beliebte Freibad „Hesse“ im Essener Stadtteil Dellwig direkt am Rhein-Herne-Kanal. Es wird seit fast 40 Jahren vom rührigen Verein RuWa Dellwig betrieben. Scheppmannskamp 6, 45357 Essen, Telefon: 0201 31655921. Bei gutem Wetter ist das Freibad täglich von 6 bis 19 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen ab 7 Uhr. Erwachsene zahlen 4 Euro Eintritt, Kinder 2,50 Euro, außerdem gibt es einige Sondertarife. Ausstattung: Sportbecken (25 m × 18 m), beheizt; Nichtschwimmerbecken (34 m × 20 m), 12.000 Quadratmeter Liegewiese, 1500 Quadratmeter Ballspielfläche, Mutter-Kind-Bereich, Beachvolleyballfeld, mehrere Grillplätze, Kiosk.

Grugabad: Das berühmteste Freibad von Essen ist am Grugapark in Essen-Rüttenscheid zu finden: Das im Jahr 1964 eröffnete Grugabad (Adresse: Am Grugapark 10, 45131 Essen, Telefon: 0201-8608130). Das Bad öffnet in der Regel von 6 bis 20 Uhr (am Wochenende von 8 bis 20 Uhr). Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Die Familienkarte kostet 10 Euro.
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Ausstattung: Sportbecken mit zehn wettkampfgerechten Schwimmbahnen (25 m × 50 m) und einer hoch aufragenden großen Liege- und Zuschauertribüne mit 700 Plätzen; Sprungbecken mit 10-Meter-Turm (20 m x 20 m); Wellenbecken (22 m x 68 m); Nichtschwimmerbecken (25 m × 80 m); kindgerechtes großes Rund-Planschbecken; große Kinderrutsche mit zwei Bahnen sowie eine Kleinkinderrutsche und verschiedene Wasserfontänen; Beachvolleyballfelder; 25.000 Quadratmeter Liegefläche, 1500 Quadratmeter Kinderspielfläche in naturnaher Gestaltung. Unter dem Motto „Strand- und Hafenleben“ kann hier nach Herzenslust gebuddelt und gematscht werden.
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Voerde:
- Strandbad Tenderingssee, Tenderingsweg 1, 46562 Voerde; Öffnungszeiten: werktags 12 bis 20 Uhr, an Wochenenden, Feier- und Ferientagen: 10 bis 20 Uhr; Preise: Erwachsene 6 Euro (ab 17 Uhr 4 Euro), ermäßigt 4 Euro (ab 17 Uhr: 3 Euro).
Dinslaken:
- Stadtwerkebad Dinamare, Am Stadtbad 7–9, 46537 Dinslaken; Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 6 bis 21.30 Uhr, Sonntage und Feiertage: 8 bis 21.30 Uhr; Eintrittspreise: Erwachsene 6 Euro (Tageskarte), ermäßigt 4,50 Euro. Aber Achtung: Seit dem 17. Mai 2025 ist der Eintritt in das Dinamare ausschließlich mit einem vorab gebuchten Online Ticket möglich.
Mülheim:
Naturbad Styrum: Friesenstraße 101, 45476 Mülheim an der Ruhr. Mit „Badespaß ganz ohne Chemie“ lockt das Naturbad in Styrum, unweit der Oberhausener Stadtgrenze. Mit dem Auto ist das Freibad schon in zehn Minuten ab dem Oberhausener Hauptbahnhof zu erreichen, öffentlich dauert es ca. 15 Minuten.

Die Becken sind hier grünlich gefärbt, das tut dem Badespaß allerdings keinen Abbruch. Zur Verfügung stehen drei Schwimmbecken, eine über 60 Meter lange Wasserrutsche, Sprungtürme bis zehn Meter Höhe sowie ein eigenes Nichtschwimmer-Becken.
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Außerhalb des Wassers gibt es ebenfalls Sportangebote: eine Kletterwand, einen Fußballbereich, eine Skimboard-Anlage und ein Beachvolleyballfeld. Öffnungszeiten in der Hauptsaison: dienstags bis donnerstags und sonn- und feiertags 10 bis 19 Uhr, freitags und samstags 10 bis 20 Uhr, montags Ruhetag; Eintritt ermäßigt: 2,50 Euro, Vollzahler: 5 Euro, Kinder bis sechs Jahre frei; weitere Informationen unter: naturbad-muelheim.de
Duisburg:
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- Freibad Wolfssee: Kalkweg 262a, 47279 Duisburg; Öffnungszeiten: 10 bis 20 Uhr; Eintritt: ermäßigt ab 2,50 Euro, Vollzahler: 4 Euro.
- Freibad Großenbaum: Buscher Straße 65, 47269 Duisburg. Wegen Überflutung war das Bad ein Jahr lang zwangsweise geschlossen, nun öffnet es in dieser Saison aber wieder.
- Freibad Kruppsee: Bachstraße 2, 47229 Duisburg-Friemersheim; Öffnungszeiten: montags bis freitags von 14 bis 19.30 Uhr (an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie in den Sommerferien täglich: 11 bis 19.30 Uhr), sonst; Eintritt: Erwachsene: 5 Euro; Kinder und Jugendliche (4 bis 17 Jahre): 3 Euro; Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslose: 4 Euro. Ab 18 Uhr für alle 2 Euro. Näheres/Aktuelles: https://sv-rheinhausen.de/freibad/oeffnungszeiten/
- Allwetterbad Walsum: Scholte-Rahm-Straße 16, 47178 Duisburg; Öffnungszeiten an Wochenenden: 10 bis 20 Uhr, sonst von Dienstag bis Freitag 6.30 bis 20 Uhr, Eintritt: 4 Euro, ermäßigt: 2,70 Euro. Es gibt auch Tageskarten für Familien (etwa 8 Euro). Näheres: https://www.baederportal-duisburg.de/unsere-baeder/allwetterbad-walsum/preise-oeffnungszeiten
- Freibad Homberg: Schillerstraße 160, 47198 Duisburg. Das weitläufige Areal bietet ein 50-Meter-Sportbecken, eine 1- und 3-Meter-Sprunganlage, ein Plansch- und ein 50-Meter-Nichtschwimmerbecken mit einer Wellenrutsche. Hinzu kommen ein schön gelegener Kinderspielplatz, ein Beachvolleyballfeld und natürlich jede Menge Liegefläche und Grün mit vielen Schattenplätzen unter altem Baumbestand. Liegen können im Bad für eine Leihgebühr von 3 € angemietet werden. Öffnungszeiten: 10 bis 20 Uhr, Eintritt: 4 Euro, ermäßigt: 2,70 Euro. Es gibt auch Tageskarten für Familien.
Auf der Internetseite baederportal-duisburg.de informiert Duisburg auch über die städtischen Hallenbäder.
Rheinberg:
- Underberg-Freibad, Bahnhofstraße 2, 47495 Rheinberg; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 12 bis 19 Uhr; Samstag/Sonntag und in den Ferien: 10 bis 19 Uhr; Eintrittspreise: Erwachsene: 4 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro; Kinder: 2 Euro.
Moers:
- Naturfreibad Bettenkamper Meer: Krefelder Straße 190, 47447 Moers; Öffnungszeiten: montags bis freitags 14 bis 20 Uhr, am Wochenende 10 bis 20 Uhr; Eintritt: 3,20 Euro, Tagespreis Kabine: 2 Euro, Schließfächer 1 Euro.
- Freibad im Solimare: Filder Straße 144, 47447 Moers; Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr; Eintrittspreise: Erwachsene: 5,60 Euro, Kinder und Jugendliche: 3,40 Euro, Familienkarte: 13,40 Euro.
Ratingen-Lintorf:
- Allwetterbad Lintorf: Jahnstraße 35, 40885 Ratingen; Öffnungszeiten: montags bis freitags 6.45 bis 21 Uhr, samstags und sonntags 7 bis 21 Uhr; Eintritt Erwachsene: 7 Euro, es gibt zudem Familientarife, Frühschwimmertarife und einen Sommerferientarif.
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Düsseldorf:
- Freibad Kaiserswerth – Flossen weg e. V.: Kreuzbergstraße 33, 40489 Düsseldorf; Öffnungszeiten für Nicht-Mitglieder: samstags, sonntags, feiertags sowie in den Ferien: ab 10 Uhr, ansonsten täglich ab 12 Uhr; Eintrittspreise für Nicht-Mitglieder: Erwachsene: 6,50 Euro, Kinder/Schüler/Studenten: 4 Euro; Familienkarte (z. B. ein Erwachsener, zwei Kinder): 12 Euro; weitere Informationen: flossen-weg.de/freibad
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- Freibad Rheinbad: Europaplatz 1, 40474 Düsseldorf, Navigationsgerät: Ziel „Stockumer Höfe“, Öffnungszeiten: täglich 8 bis 20 Uhr; Eintrittspreise: Einzeltarif Erwachsene: 6,20 Euro; Einzeltarif ermäßigt (Kinder/Schüler/Studierende): 4,10 Euro. Die Online-Tarife sind etwas günstiger. Nähere Informationen: https://www.baeder-duesseldorf.de/baeder/freibaeder/freibad-rheinbad/
Krefeld:
- Badezentrum mit Freibadanlage Bockum: Freibadanlage, Am Badezentrum 2, 47800 Krefeld. Das Highlight der Freibadanlage ist die Rutschenlandschaft. Ausgehend von annähernd elf Metern Höhe windet sich die Rafting-Rutsche rund 107 Meter entlang des Mehrzweckbeckens. Aus gleicher Höhe katapultiert die ca. 35 Meter lange Turborutsche waghalsige Gäste in nahezu freiem Fall in Richtung Landebecken. Die 20 Meter lange Breitrutsche führt direkt in das auch für Nichtschwimmer geeignete Mehrzweckbecken, das rund um die Uhr beheizt ist. Für alle sicheren Schwimmer steht das beheizte 50-Meter-Sportbecken zur Verfügung. Öffnungszeiten bitte hier unter diesem Link nachschauen: https://www.krefeld.de/de/sport/oeffentliche-schwimmzeiten-oeffnungszeiten-der-baeder/; Eintrittspreise: Einzelkarte: 4 Euro, Familienkarte: 7/10 Euro; Kinder unter einem Meter Größe haben freien Eintritt.
Eine noch breitere Aufstellung über die beliebtesten Freibäder und Badeseen im Ruhrgebiet, Rheinland und im Sauerland gibt es in diesem Artikel: Unser großer Überblick – Die Freibäder und Badeseen in NRW.
Sinnvoll: Aktuell noch einmal informieren
Bei allen Übersichten, die wir mit großer Sorgfalt zusammengestellt haben, sollte man diesen Hinweis beachten: „Öffnungszeiten von Freibädern und auch der Freibad-Betrieb selbst können sich etwa durch Wetterbedingungen schon mal ändern. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf den entsprechenden Webseiten der jeweiligen Badbetreiber.“
Um Ihnen das zu erleichtern, haben wir hier bei einer Vielzahl der Freibäder und Badeseen die Original-Webseite des Badbetreibers verlinkt.









