• Am Niederrhein gibt es 2025 viele ungewöhnliche Weihnachtsmärkte
  • Mit dabei ist wieder die „Heiße Oma“ auf Kloster Kamp oder auch der Nikolaus auf Burg Linn
  • Der beliebte Kunsthandwerkermarkt auf Schloss Moyland verlangt einen höheren Eintritt
  • Alle weiteren Infos in unserer großen Übersicht

Mit ihren funkelnden Lichtern und duftenden Plätzchen kann die bevorstehende Adventszeit wieder richtig gemütlich – aber manchmal auch etwas stressig werden. Eines darf für viele jedoch ganz sicher nicht fehlen: ein ausgiebiger Bummel über einen tollen Weihnachtsmarkt. Und der Niederrhein hat dabei so einiges zu bieten! Wie wäre es beispielsweise mit der „heißen Oma“ am Kloster Kamp oder mit selbstgemachten Produkten direkt aus einem Wohnzimmer heraus? Weitere Tipps für außergewöhnliche Weihnachtsmärkte finden Sie in unserer großen Übersicht.

Nix geht ohne die „Heiße Oma“: Adventsmarkt am Kloster Kamp

Der Adventsmarkt am Kloster Kamp zieht jedes Jahr aufs Neue viele Besucherinnen und Besucher an.
Der Adventsmarkt am Kloster Kamp zieht jedes Jahr aufs Neue viele Besucherinnen und Besucher an.© FUNKE Foto Services | Rainer Hoheisel

Eines darf beim Adventsmarkt am Kloster Kamp nicht fehlen: die „Heiße Oma“! Die Mischung aus Eierlikör, Rum, Kakao und Sahne ist ein beliebter Klassiker, doch auf dem Abteiplatz gibt‘s am dritten Adventswochenende noch so viel mehr: Glühwein, Apfelpunsch, Bratwurst, aber natürlich auch handgemachte Weihnachtsdeko oder Geschenkideen an mehr als 30 Holzhütten. Die Erlöse des Adventsmarkt werden gespendet, ganz nach dem Motto „Ohne Kitsch und Kommerz, für einen karitativen bzw. gemeinnützigen Zweck“. Kinder können sich auf eine Vorlesehütte, Spielmöglichkeiten und Kinderschminken freuen.

Öffnungszeiten: 13. und 14. Dezember; Samstag von 14 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Adresse: Abteiplatz in Kamp-Lintfort. Der Eintritt ist frei.

Leuchtsterne in Tannenbäumen: Diersfordter Waldweihnacht in Wesel

Bei der Diersfordter Waldweihnacht herrscht immer eine ganz besondere Stimmung.
Bei der Diersfordter Waldweihnacht herrscht immer eine ganz besondere Stimmung.© FUNKE Foto Services | Karl Banski

Leuchtsterne hängen am dritten Adventswochenende wieder in den Tannenbäumen, damit niemand den Weg zur Diersfordter Waldweihnacht verfehlen kann. Wobei der kleine Markt sowieso längst über die Weseler Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Die dunklen Bäume und hellen Lichter verbreiten gerade am Abend diese ganz besondere Stimmung... Zu gucken (und zu kaufen) gibt‘s natürlich auch einiges: In den beleuchteten Holzhütten finden Interessierte selbstgemachtes Kunsthandwerk und kulinarische Leckereien. In einem beheizten Zelt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein musikalisches Rahmenprogramm.

Öffnungszeiten: 12. bis 14. Dezember; Freitag von 18 bis 21 Uhr, Samstag von 11 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Adresse: Schützenplatz, Mühlenfeldstraße L480 in Diersfordt. Der Eintritt ist frei.

Weihnachtliches aus dem Wohnzimmer: Krudenburg wird zum Weihnachtsmarkt

Am ersten Adventssamstag öffnen die Krudenburgerinnen und Krudenburger für den Weihnachtsmarkt wieder ihre Fenster und Türen.
Am ersten Adventssamstag öffnen die Krudenburgerinnen und Krudenburger für den Weihnachtsmarkt wieder ihre Fenster und Türen.© FUNKE Foto Services | Erwin Pottgiesser

Wenn das nicht mal ungewöhnlich ist! Da die Dorfstraße in Krudenburg zu schmal für Verkaufsstände ist, öffnen die Bewohnerinnen und Bewohner zum Weihnachtsmarkt am Samstag vor dem ersten Advent einfach ihre Fenster und Türen. So können sie aus den historischen Häusern heraus ihre weihnachtlichen Produkte anbieten, die sie größtenteils selbst hergestellt und gebastelt haben. An den Anfangs- und Endpunkten der Dorfstraße sowie am Dorfbrunnen befinden sich zudem Stände, an denen sich Besucherinnen und Besucher stärken können. Eine Band spielt Musik... und der Nikolaus schaut auch vorbei!

Öffnungszeiten: Samstag, 29. November, von 12 bis 20 Uhr. Adresse: Dorfkern von Hünxe-Krudenburg. Der Eintritt ist frei.

Glühweinkanutour auf der Niers

Passend zum 1. Advent startet am Sonntag, 30. November, um 11 Uhr eine Glühweinkanutour auf der Niers. Gegenüber vom Schloss Wissen gibt es einen großen Parkplatz, auf dem alle Teilnehmenden ihre Boote abladen können. Mitmachen können Kanuten, die dem Deutschen Kanu-Verband angeschlossen sind. Auf dem Parkplatz wartet zudem der Nikolaus, der leckere Geschenke verteilt.

Los geht‘s auf der Niers in Richtung Jan an de Fähr. Hier gibt es die erste Möglichkeit, die Kanutour zu beenden. Der nächste Ausstieg ist am historischen Zentrum in Goch. Wem das noch nicht reicht, kann bis nach Kessel weiterpaddeln und in der Nähe der Kirche aussteigen. Unterwegs stärken sich die Kanuten mit alkoholfreiem Glühwein und kleinen Leckereien.

Die meisten Boote der Glühweinkanutour sind weihnachtlich geschmückt, sodass sich auch ein Spaziergang am Ufer lohnt. Spätestens mit dem Geruch von Glühwein kommen alle in Weihnachtsstimmung.

In der historischen Altstadt: Kevelaerer Krippenmarkt und das Weihnachtspostamt

Karl Timmermann organisiert das Krippenspiel in Kevelaer.
Karl Timmermann organisiert das Krippenspiel in Kevelaer.© FUNKE Foto Services | Kai Kitschenberg

Der traditionelle Kevelaerer Krippenmarkt lädt mit seinem stimmungsvollen Ambiente erneut in die historische Innenstadt ein. Im Forum Pax Christi stehen aber nicht nur Holzhütten und Tannenbäume, sondern auch eine lebensgroße Krippe. Bei einem solchen Anblick kommt doch besinnliche Adventsstimmung auf! Zumindest, bis ein lautes „Iaah, Iaah“ ertönt... Klar, zur lebendigen Krippe gehört auch ein echter Esel. Die 30-minütigen Krippenspiele finden während des Kevelaerer Krippenmarktes an allen Adventssamstagen und -sonntagen immer um 15.45 statt. Ein besonderer Blickfang ist die rund zehn Meter hohe Holz-Pyramide, die mit warmem Licht erstrahlt und zugleich ein geselliger Ort für ein winterliches Getränk ist. Für stimmungsvolle Erinnerungsfotos sorgt zudem ein beleuchteter 3D-Engel als festlicher Foto-Point.

Öffnungszeiten: 28. November bis 21. Dezember; Montag bis Donnerstag von 13 bis 19 Uhr, Freitag und Samstag von 11 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr; die Gastronomie hat immer eine Stunde länger geöffnet. Adresse: Innenstadt von Kevelaer. Der Eintritt ist frei.

Stimmungsvolles Adventserlebnis: Weihnachtsmarkt im Zechenpark von Kamp-Lintfort

Eine weihnachtliche Industriekulisse hat der Zechenpark in Kamp-Lintfort auch in diesem Jahr wieder zu bieten.
Eine weihnachtliche Industriekulisse hat der Zechenpark in Kamp-Lintfort auch in diesem Jahr wieder zu bieten.© FUNKE Foto Services | Volker Herold

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt im Zechenpark sind nahezu abgeschlossen. Und die Veranstalter kündigen an: „Besucherinnen und Besucher dürfen sich auch im Jahr 2025 wieder auf ein stimmungsvolles Adventserlebnis freuen.“ Denn an den ersten beiden Adventswochenenden bietet der beleuchtete Zechenpark in Kamp-Lintfort wieder eine außergewöhnliche Kulisse. Bekannte, aber auch neue Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren an verschiedenen Ständen ihre weihnachtlichen Artikel. Dabei variiert das Angebot zwischen dem ersten und zweiten Wochenende – ein zweiter Besuch lohnt sich also. Auf der Bühne gibt‘s täglich zu verschiedenen Uhrzeiten ein Programm. Und wer jetzt sagt: Beim Rumstehen und Zuhören wird einem doch kalt – hier ein heißer Tipp: Einfach die Hände an einer Tasse Glühwein oder Kinderpunsch wärmen! Außerdem bietet die Fördergemeinschaft für Bergmannstradition Linker Niederrhein e.V. täglich Turmfahrten und Führungen auf den Förderturm von Schacht 1 an. Von hier aus lassen sich der Niederrhein und das Ruhrgebiet weit überblicken. Für leuchtende Kinderaugen sorgen ein Fahrgeschäft und tierischer Besuch vom Kalisto Tierpark.

Öffnungszeiten: 27. November bis 30. November und 4. Dezember bis 7. Dezember; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr, Freitag von 16 bis 21 Uhr, Samstag von 14 bis 21 Uhr, Sonntag von 12 bis 20 Uhr. Adresse: Friedrich-Heinrich-Allee 81 in Kamp-Lintfort. Der Eintritt ist frei.

Übrigens, noch mehr Weihnachtsstimmung vor Industriekulisse gibt‘s hier: Der Lichtermarkt im Landschaftspark Nord verwandelt das Duisburger Industriedenkmal vom 28. November bis zum 30. November bereits zum zehnten Mal in eine Winterwunderwelt; Freitag von 13 bis 22 Uhr, Samstag von 13 bis 22 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Tickets kosten 6,50 Euro, Kinder bis zwölf Jahren haben freien Eintritt. Der Weihnachtsmarkt in der Dinslakener Zechenwerkstatt findet vom 5. bis zum 7. Dezember statt; Freitag von 15 bis 21 Uhr, Samstag von 10 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sogar der Nikolaus schaut vorbei: Linner Weihnachtsmarkt in Krefeld

Lange galt der Weihnachtsmarkt auf Burg Linn als Geheimtipp der Region.
Lange galt der Weihnachtsmarkt auf Burg Linn als Geheimtipp der Region.© FUNKE Foto Services | Arnulf Stoffel

Nicht nur der Nikolaus schaut hier vorbei.. Am zweiten Adventswochenende füllt sich das Linner Burggelände wieder mit vielen Besucherinnen und Besuchern. Im Schatten der angestrahlten Burg Linn schlendern sie dann an illuminierten Weihnachtsbuden vorbei, aus denen heraus rund 100 Verkäuferinnen und Verkäufer selbstgemachte Weihnachtsgeschenke anbieten. Über die Jahre ist der Linner Weihnachtsmarkt immer größer geworden, mittlerweile unterteilt er sich in mehrere Bereiche: Dazu gehören der Andreasmarkt und Margarethenplatz sowie das Oval der Vorburg und die Museumsscheune. Übrigens, die Weihnachtskrippe auf dem Margarethenplatz wird in diesem Jahr mit weiteren neuen Linner Figuren bestückt.

Öffnungszeiten: 5. bis 7. Dezember; Freitag von 17 bis 21 Uhr, Samstag von 12 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Adresse: Linn in Krefeld; Parkplätze sind nur begrenzt vor den Mauern des Stadtkerns verfügbar. Der Eintritt ist frei.

Neuer Eintrittspreis für Kunsthandwerkermarkt: Weihnachtliches Schloss Moyland

Über 100 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren auf dem Weihnachtsmarkt am Schloss Moyland wieder ihr Kunsthandwerk.
Über 100 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren auf dem Weihnachtsmarkt am Schloss Moyland wieder ihr Kunsthandwerk.© Axel Jusseit | Photographie Axel Jusseit

Alles andere als gewöhnlich ist der Weihnachtsmarkt vor der imposanten Kulisse des Schlosses Moyland. Eingebettet in die malerischen Gärten präsentieren ausgewählte Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker ihre eigenen Kreationen an geschmückten Ständen. Außerdem können sich die Besucherinnen und Besucher auf kulinarische Spezialitäten sowie auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Und wer nach dem Bummeln noch Lust auf Kunst hat, kann für zwei Euro die Sammlung im Museum besuchen.

Öffnungszeiten: 10. bis 14. Dezember; Mittwoch bis Freitag von 13 bis 21 Uhr, Samstag von 11 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Adresse: Am Schloss 4 in Bedburg-Hau. Die Tageskarte kostet in diesem Jahr erstmals 10 Euro, Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Der Niederrhein hat natürlich noch weitere Schlösser zu bieten: Zwischen Moerser Schloss und Innenstadt stehen vom 14. November bis 22. Dezember über 50 Holzhütten, eine Marktbühne und vom 27. November bis 30. November wird es wieder einen Mittelaltermarkt geben; sonntags bis donnerstags von 12 bis 20 Uhr, freitags und samstags von 12 bis 22 Uhr; Totensonntag geschlossen. Der Weihnachtsmarkt auf Schloss Walbeck findet an den Wochenenden vom 28. November bis zum 7. Dezember statt; freitags von 16 bis 21 Uhr, samstags von 13 bis 22 Uhr, sonntags von 11 bis 20 Uhr; der Eintritt liegt bei 6,50 Euro. Vom 29. November und 30. November wird es im und am Schloss Ringenberg weihnachtlich; Samstag von 14 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

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Über eine leuchtende Brücke: Advent am See in Dinslaken

Simone Kaufmann war im vergangenen Jahr beim Advent am See in Hiesfeld dabei.
Simone Kaufmann war im vergangenen Jahr beim Advent am See in Hiesfeld dabei.© FUNKE Foto Services | Markus Joosten

Eine beleuchtete Brücke führt hinter der Wassermühle in Hiesfeld über den Rotbach bis zum Advent am See. Der kleine Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende ist bei Besucherinnen und Besucher so beliebt, weil lokale Anbieterinnen und Anbieter hier ihre handgemachten Produkte präsentieren – von selbstgebastelter Weihnachtsdeko bis hin zu selbstgebackenen Keksen. Ein Besuch lohnt sich auch am Tag, aber noch schöner ist es natürlich im Dunkeln... wenn alles funkelt und glitzert!

Öffnungszeiten: 28. November bis 30. November; Freitag von 15 bis 20 Uhr, Samstag von 13 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Adresse: Rund um die Wassermühle in Dinslaken-Hiesfeld. Der Eintritt ist frei.

Funkelnd in der Adventszeit: Der Markt der Sterne in Kempen

Der Nikolaus schaut auch auf dem Kempener Markt der Sterne vorbei.
Der Nikolaus schaut auch auf dem Kempener Markt der Sterne vorbei. © XDREAM-Events

Es funkelt! Und zwar an allen vier Adventswochenenden in der Kempener Altstadt. Der Markt der Sterne mit rund 170 Markthütten und unzähligen Lichtern gilt als echter Höhepunkt in der Region. Der Buttermarkt ist der Mittelpunkt des Geschehens – mit kleiner Programmbühne am Martinsdenkmal – aber auch in den anderen Straßen und Gassen gibt‘s so einiges zu entdecken und zu bestaunen. Spätestens jetzt ist sie da: die Weihnachtsstimmung!

Öffnungszeiten: 28. November bis 21. Dezember; immer an den Adventswochenenden am Freitag von 18 bis 22 Uhr (nur auf dem Buttermarkt), Samstag von 11 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Adresse: Altstadt und Buttermarkt in Kempen. Der Eintritt ist frei.

Und noch ein anderes, historisches Örtchen lockt mit einem kleinen Weihnachtsmarkt. Mitten in Griethausen, dem urigen Hansestädtchen, ist das Vereinshaus am 29. November festlich geschmückt. Unter dem Motto „klein, aber fein“ gibt es von 15 bis 20 Uhr selbstgemachte Artikel sowie kulinarische Köstlichkeiten wie Reibekuchen, Grünkohl oder Fischspezialitäten.

Kunsthandwerk und Feuershow: Weihnachtsmarkt an der Dorenburg in Grefrath

Spektakuläre Feuershows gehören zum Weihnachtsmarkt an der Dorenburg in Grefrath dazu.
Spektakuläre Feuershows gehören zum Weihnachtsmarkt an der Dorenburg in Grefrath dazu.© Veranstalter

Mit knisternden Feuerkörben und tausenden Lichtquellen verwandelt sich die Dorenburg im Niederrheinischen Freilichtmuseum in Grefrath am zweiten und dritten Adventwochenende in ein zauberhaftes Wintermärchen. Rund 100 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sowie Künstlerinnen und Künstler präsentieren inmitten des mittelalterlichen Flairs an der Wasserburg aus dem Jahr 1326 ihre Unikate. Für Kinder gibt es Stockbrotbacken, Bastelaktionen, die Wunschzettelfee und spektakuläre Feuershows.

Öffnungszeiten: 5. bis 7. Dezember und 12. bis 14. Dezember; freitags und samstags von 14 bis 21 Uhr, sonntags von 11 bis 19 Uhr. Adresse: Niederrheinisches Freilichtmuseum, Am Freilichtmuseum 1 in Grefrath. Eine Tageskarte kostet acht Euro, Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt.