Der kanadische Sänger Michael Bublé war am Mittwoch in der BBC-Radiosendung „Good Morning Ulster“ zu Gast, um über seine bevorstehende sechstägige Tournee durch Großbritannien und Irland zu sprechen. Dabei witzelte er, dass seine Auftritte möglicherweise sogar Auswirkungen auf die Geburtenrate haben könnten.
Michael-Bublé-Konzerte als Aphrodisiakum?
„Ich weiß nicht, wie viele Einwohner diese Orte haben, aber ich weiß, dass sich ihre Einwohnerzahl neun Monate nach meinen Open-Air-Konzerten verdoppeln wird“, sagte er.
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„Es ist so romantisch, besonders diese Open-Air-Konzerte. Man steht unter dem Sternenhimmel, hört diese Lieder, wiegt sich im Takt und trinkt ein paar Gläser Wein. Es ist ein Aphrodisiakum“, so der 50-jährige Bublé. „Ich nenne sie gerne ‚Bublé-bies‘“, sagte der Sänger über die Kinder, die nach seinen Konzerten geboren wurden. Einen Hinweis darauf, dass die Zahl der Geburten nach seinen Konzerten wirklich steigt, gibt es allerdings nicht.
Michael Bublé tourt mit Unterstützung
Die diesjährige Tour durch Großbritannien und Irland startet am 27. Juni in Dublin und umfasst insgesamt sechs Termine. Das letzte Konzert ist für den 6. Juli in Scarborough in England geplant. Konzerte in Deutschland gibt es nicht.
Bublé erklärte zudem, dass er das Tourleben seit der Geburt seiner Kinder „wirklich verlangsamt“ habe. Dennoch würden sie ihn inzwischen auf Reisen begleiten und sich darauf freuen, „Papi zu besuchen und einen kleinen Urlaub mit ihm zu verbringen“. Außerdem betonte er, er liebe es, Geschichten zu erzählen, und ein wesentlicher Teil seiner Auftritte bestehe darin, vor Zehntausenden Menschen zu spielen und auch dem Publikum in den hintersten Reihen das Gefühl zu geben, Teil eines besonderen Moments zu sein.





