Überraschender Fund auf einer Baustelle des Fliegerhorsts Nordholz (Landkreis Cuxhaven): Wie ein Sprecher der Bundeswehr dem Regionalmagazin „buten un binnen“ bestätigte, ist ein Baggerfahrer bei Erdarbeiten vor rund zwei Wochen auf ein Kettenfahrzeug der Wehrmacht gestoßen.

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Laut dem Bericht handelt es sich um ein gepanzertes Vollkettenfahrzeug mit der Bezeichnung „Sturmgeschütz III“, das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Wie das Kriegsfahrzeug an die Stelle gelangte, ist noch unklar. Auch was mit dem gefundenen Sturmgeschütz geschehen soll, steht nicht fest, schreibt „buten un binnen“. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Fliegerhorst Nordholz als Stützpunkt für die Luftwaffe. Der Marinefliegerstützpunkt soll bis 2035 zum modernsten Luftlandeplatz in Europa ausgebaut werden.

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Bauarbeiter findet alten Wehrmacht-Panzer „Sturmgeschütz III“ auf Fliegerhorst

Am Freitagmittag eröffnete ein Instagram-Beitrag eine Perspektive, wie es für das besondere Fundstück weitergehen könnte. Auf dem offiziellen Account des Deutschen Panzermuseums Munster hieß es: „Ja, wir haben Bedarf für die Lehrsammlung gemeldet.
Ja, wir sind in den Prozess involviert.“ Allerdings, schreiben die Verantwortlichen weiter, sei noch nicht einmal klar, ob das Fahrzeug geborgen werde. Geschweige denn, ob und wo es künftig ausgestellt wird.

Das Sturmgeschütz III (kurz StuG III) war das meistgebaute Vollkettenpanzerfahrzeug der Wehrmacht. Entwickelt wurde es bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als stark gepanzertes Unterstützungsfahrzeug für die Infanterie im Rahmen einer Zusammenarbeit von Daimler-Benz und der Krupp AG. Insgesamt wurden Schätzungen zufolge von 1940 bis 1945 rund 10.000 Sturmgeschütze III gebaut.

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