Die USA schicken erstmals seit Jahren wieder Diplomaten nach Venezuela, um eine Wiedereröffnung der US-Botschaft in Caracas zu prüfen. Zudem hat Donald Trump nach den Drohungen der letzten Tage mit Kolumbiens Präsidenten Gustavo Petro telefoniert. Der US-Präsident kündigte ein baldiges Treffen an. Derweil haben die USA die Sanktionen für das von ihnen angegriffene Venezuela nach dem Sturz von Diktator Nicolás Maduro gelockert. Auch ein weiterer Angriff auf das Land ist vorerst vom Tisch.

Trump greift zudem direkt in die Ölindustrie Venezuelas ein und sichert seinem Land die Kontrolle über Einnahmen aus dem Verkauf des Rohstoffs. Venezuela werde zwischen 30 und 50 Millionen Barrel (je 159 Liter) an die USA liefern, kündigte der Republikaner auf der Plattform Truth Social an.

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US-Angriff auf Venezuela: Maduro festgesetzt – was jetzt folgt
Im Krisenmodus
 

Korrektur:
Auf unserer Webseite haben wir ein Foto gezeigt, das angeblich die Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro zeigt. Wie sich nachträglich herausgestellt hat, handelte es sich um ein von Künstlicher Intelligenz erstelltes Foto, das nicht authentisch war. Das Bild wurde von der Foto-Agentur ddp verbreitet, mit der wir – wie viele andere Redaktionen auch – seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Das Verwenden von KI-generierten Nachrichtenfotos entspricht nicht unseren redaktionellen Richtlinien und wir bedauern diesen Vorfall außerordentlich. Die genauen Hintergründe dieses Fehlers werden wir gemeinsam mit der Agentur aufklären. Bis dahin verzichten wir auf die Veröffentlichung von ddp-Fotomaterial und werden in einem gesonderten Beitrag den Vorgang, aber auch unseren redaktionellen Umgang mit der Künstlichen Intelligenz eingehend darstellen.
Die Redaktion

fmg mit dpa/afp/kna/epd