Natalie Pawlik (SPD), Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus, ist schwanger. In einem Instagram-Post meldet sie sich „in ganz persönlicher Sache“ zu Wort. „Einige von euch haben es schon bemerkt – und nein, es lag nicht an zu vielen Plätzchen über die Feiertage“, schreibt Pawlik. Dann folgt die Erklärung: „Mein Partner und ich bekommen ein Baby.“

Damit knüpft sie an eine Ankündigung an, die sie bereits an Heiligabend auf Facebook veröffentlicht hatte: Damals teilte Pawlik mit, dass sie gemeinsam mit ihrem Partner ein Kind erwartet.

Exklusive Politik-Hintergründe – für Sie recherchiert

Natalie Pawlik schwanger: Geburtstermin im April – Elternzeit übernimmt der Partner

Das Kind soll im April 2026 zur Welt kommen. In dem Post bezeichnet Pawlik die Schwangerschaft als „unglaublichste Erfahrung unseres Lebens“ und schreibt, sie freue sich auf den neuen Lebensabschnitt als Eltern. Auch die Zeit nach der Geburt habe das Paar demnach bereits geplant: Ihr Partner werde Elternzeit übernehmen, um Familie und Beruf „partnerschaftlich“ zu vereinbaren.

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Instagram, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.
Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Natalie Pawlik: Weg in die Bundespolitik

Pawlik ist seit Mai 2025 Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. In dieser Funktion zählt sie zu den zentralen Ansprechpartnerinnen für integrationspolitische Fragen. Zuvor war sie Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.

Geboren wurde Pawlik am 26. August 1992 im russischen Wostok. 1999 kam sie als Spätaussiedlerin mit ihrer Familie nach Deutschland – eine eigene Migrationserfahrung, die ihren politischen Schwerpunkt bis heute mitprägt. Sie wuchs in Bad Nauheim in Hessen auf. Später studierte sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und engagierte sich früh in der SPD. 2021 gewann sie den Wahlkreis Wetterau I direkt und zog in den Bundestag ein.