Der mutmaßliche Angreifer, der während des „White House Correspondents‘ Dinner“ mit US-Präsident Donald Trump geschossen hat und von Sicherheitskräften überwältigt wurde, soll am Montag vor Gericht vorgeführt werden. Das sagte die Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro auf einer Pressekonferenz kurz nach dem Vorfall.
Schüsse in Washington: Täter habe „so viel Schaden wie möglich“ anrichten wollen
Der Verdächtige werde wegen Verwendung einer Schusswaffe bei einer Gewalttat sowie wegen tätlichen Angriffs auf einen Bundesbeamten unter Einsatz einer gefährlichen Waffe angeklagt, so Pirro. Sie gehe davon aus, dass im Laufe der Untersuchung weitere Anklagepunkte hinzukommen. Die Person sei darauf aus gewesen, „so viel Schaden und Zerstörung wie möglich anzurichten“, sagte die Bezirksstaatsanwältin.
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Polizeiangaben zufolge soll der Mann eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer bei sich gehabt haben. Trump veröffentlichte ein Video auf seiner Plattform Truth Social, das mutmaßlich den Angreifer zeigt, wie er an Sicherheitsbeamten vorbeirennt, die anschließend ihre Waffen auf ihn richten.
day/dpa



