Das übernächste Zweitliga-Topspiel des FC Schalke 04 ist noch ein wenig hin, wirft aber schon seine Schatten voraus. Am Samstag, 28. Februar, 20:30 Uhr, gastieren die Knappen bei der SpVgg Greuther Fürth.
Die Franken sind vor ihrer nächsten Aufgabe gegen Arminia Bielefeld (Freitag, 20. Februar, 18:40 Uhr) Schlusslicht der 2. Liga, während Königsblau die Tabelle vor seinem anstehenden Zweitliga-Topspiel am Samstag, 21. Februar, 20:30 Uhr, gegen den 1. FC Magdeburg anführt.
Schalke-Fans stürzen sich auf Tickets
Mit 16.626 Plätzen lädt der Sportpark Ronhof die reisefreudigen Schalker nicht gerade dazu ein, mit abertausenden Fans eine übergroße Gästekurve zu erzeugen. Auswärts bei Hertha BSC und bei Hannover 96 war das beispielsweise immer wieder zu beobachten.
Die Fürther haben alles dafür gegeben, dass die Knappen möglichst in ihrem Gästebereich bleiben. So wurde der freie Ticketvorverkauf möglichst lange hinausgezögert. Am Donnerstag, 19. Februar, 10 Uhr, war es schließlich so weit. Die Kleeblätter gaben alle Tribünen, außer der Nordseite, auf der die Ultras stehen, in den freien Verkauf.
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Nach wenigen Stunden war der allerdings schon wieder vorbei. Nach einem ungewöhnlich hohen Aufkommen inklusive Online-Warteschlange waren alle verfügbaren Tickets vergriffen. Um sich zusammenzureimen, dass die nahezu ausnahmslos an Schalker gegangen sein dürften, muss man kein Wahrsager sein.
Schalke in Fürth: den Nürnberger Freunden ganz nah
Es gibt noch Restkarten für die Heimkurve. Die sind jedoch nicht frei verkäuflich, sondern können online von Dauerkartenbesitzern, Fanklubs und Mitgliedern erworben werden. Zudem wird es die Restkarten auch noch vor Ort geben.

Dazu kommt die Fanfreundschaft der Schalker mit den mit Fürth rivalisierenden Anhängern des 1. FC Nürnberg. Beide Parteien tragen das Frankenderby aus. Da Nürnberg erst tags darauf am Sonntag, 1. März, 13:30 Uhr, bei Hertha BSC antreten wird, dürften sich auch einige Club-Fans das Spektakel vor der eigenen Haustür nicht entgehen lassen.






