Der größte Binnenhafen der Welt unterstützt die Kanu-Weltmeisterschaft. Die Duisport-Gruppe ist als Presenting-Sponsor mit an Bord, wenn vom 23. bis zum 27. August auf der renommierten Wedau-Bahn über 1000 Kanutinnen und Kanuten aus 85 Nationen bei den ICF Canoe Sprint and Para Canoe World Championships den Kampf um Gold aufnehmen.
Jürgen Joachim, Präsident des ausrichtenden Kanu-Regattavereins Duisburg, dankte dem Vorsitzenden des Vorstands der duisport-Gruppe, Markus Bangen, für das Engagement: „Die Kanu-WM ist ein herausragendes sportliches Ereignis im vorolympischen Jahr. Wir versprechen, großen Sport zu bieten. Duisport als Presenting-Sponsor im Boot zu haben, ist für uns von großem Wert. Nur mit starken Partnern lässt sich ein solches Event erfolgreich international präsentieren.“
Joachim sagt mit dem Blick in den Kalender – am Dienstag, 22. August, steigt um 19 Uhr auf der Klönnewiese die Eröffnungsfeier – weiter: „Was sehr gut passt. Am Montag vor der WM endet das Duisburger Hafenfest. Am Dienstag feiern wir die nächste Party, wenn wir bei der Eröffnungsfeier die Kanutinnen und Kanuten aus aller Welt hier bei uns auf der Regattabahn auf die fünf Wettkampftage einstimmen. “
Zuletzt war Duisburg 2013 Gastgeber bei der Kanu-WM
Markus Bangen sagt zum Engagement von Duisport als Presenting-Sponsor in einer Pressemitteilung: „Großer internationaler Wassersport und Duisport als Unternehmen mit weltweiten Verbindungen – das passt einfach. Die Kanu-WM präsentiert Duisburg als einen der wichtigen Standorte dieser Olympia-Sportart. Der Weg nach Paris führt über Duisburg. Die Organisation genießt einen ausgezeichneten Ruf. Gerade weil sie die Logistik, die hinter einer solchen Regatta steckt, perfekt beherrscht. Wir wollen als Presenting-Sponsor unseren Beitrag leisten, diesen guten Ruf weiter zu stärken und die Kanu-WM zu einem gelungenen Sportfest in Duisburg werden zu lassen.“
Zuletzt war Duisburg 2013 Gastgeber bei einer Kanu-WM. Damals war Thomas Konietzko als Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes dabei. Diesmal wird der 59-Jährige als Präsident des Weltverbandes bei den Titelkämpfen mit von der Partie sein.


