Wenn am Samstagabend um 19 Uhr Anpfiff im AEG-Schulzentrum ist, erwartet die Oberliga-Handballer der HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe. Zu Gast ist dann der aktuelle Tabellensiebte MTV Rheinwacht Dinslaken. Ein Team, das mit gleich drei ehemaligen Regionalligaspielern aufwarten kann: Max Reede, Nils Kruse und Jonas Höffner durften alle bereits in der vierthöchsten deutschen Spielklasse agieren. Gemeinsam mit Spielern aus der letztjährigen ersten und zweiten Mannschaft des MTV wurde ein Team gebildet, das sich allerdings aktuell noch ein bisschen in der Findungsphase befindet. Ein Aspekt, der der HSG vielleicht zugute kommen könnte, zumal sich die Vereine schon kennen und einige Male begegnet sind – sowohl in der Meisterschaft als auch in Testspielen.

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Doch egal, ob der Gegner sich nun weiterhin noch finden muss oder mit bester Mannschaft nach Rumeln reist – für den Trainer der Gastgeber, Mirko Szymanowicz, zählt nur eins: „Wir wollen eine Reaktion auf das Spiel in Saarn zeigen. Das schwache Auftreten in der zweiten Hälfte hat uns allen nicht gefallen. Also haben wir die Partie noch einmal eingehend analysiert und besprochen und im Training wurde auch schon eine erste Reaktion gezeigt.“ Und diese Reaktion soll sein Team auch am Samstag bestätigen, um möglichst im dritten Heimspiel in Folge zu punkten.

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Verzichten muss die Mannschaft weiterhin auf Fabian Fenzel (Muskelfaserriss) und Henning Tervoort (Schulter). Ob Mats Wiedemann und Spielertrainer Mirko Szymanowicz ins Spielgeschehen eingreifen können, wird sich kurzfristig entscheiden.

SNö