Was die Spielklassenzugehörigkeit für die kommende Saison angeht, ist beim aktuellen Dritten der Handball-Regionalliga Nordrhein, dem OSC Rheinhausen, bekanntlich noch manches offen. Die Personalplanung ist davon allerdings unberührt. Der Klub stellte nun bereits den sechsten Neuzugang vor und gab auch bekannt, welche Spieler ab dem Sommer nicht mehr im Duisburger Westen auflaufen werden.
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Auf der Zugangsseite bleibt der OSC dabei einem gewissen Schema treu: Mit Mika Petersen, Aaron Scherz und dem derzeit noch in der A-Jugend spielenden Ben Terwint wurden bereits drei junge Spieler verpflichtet, die aktuell für TUSEM Essen antreten. Auf der Margaretenhöhe wurde auch Jeremy Lange ausgebildet. Der Linkshänder, der beim TV Biefang mit dem Handballspielen anfing, absolviert derzeit sein erstes Seniorenjahr in Essen – allerdings beim OSC-Tabellenrivalen HSG am Hallo. Mit ihm gewinne man „nicht nur spielerische Qualität, sondern auch Perspektive für die Zukunft“, hieß es von Vereinsseite. Der Spieler selbst wird so zitiert: „Besonders freue ich mich auf die ambitionierte Mannschaft, in der ich bereits einige Spieler kenne. Die Gespräche mit dem Trainer sowie die aufgezeigten Entwicklungsmöglichkeiten haben mich letztlich überzeugt.“
Wo Zugänge gemeldet werden, muss es auch Abgänge geben – und auf die hätte man lieber verzichtet: Mit Felix Käsler verabschiedet sich der drittbeste Schütze des Teams (72 Tore in 18 Einsätzen). Er tritt ebenso aus beruflichen Gründen kürzer wie Justin Kauwetter. Beide gehören zu den Garanten des jüngsten Aufwärtstrends. Niklas Kölsch und Nik Dreier, beide vor der aktuellen Saison vom MTV Rheinwacht Dinslaken gekommen, werden sich laut OSC „anderen Vereinen anschließen“. Eine Rückkehr nach Dinslaken wäre denkbar.



