Den Klassenerhalt hat die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen vor dem letzten Spieltag der Handball-Oberliga bereits sicher. Zum Schaulaufen soll die Partie bei der DJK Adler Königshof (Samstag, 18.30 Uhr) deshalb aber nicht avancieren. „Wir wollen uns nochmal so gut wie möglich präsentieren und mit einem guten Gefühl in die Pause gehen“, nimmt Spielertrainer Mirko Szymanowicz sich und seine Mannschaft in die Pflicht: „Wir können diese Saison mit einem oder zwei Pluspunkten mehr beenden als die letzte. Das ist doch ein Anreiz.“
Weitere Artikel:
Dass die Trauben hoch hängen, versteht sich von selbst. Königshof wird nach dem Derbysieg in Oppum alles daransetzen, nun auch als Vizemeister ins Ziel zu kommen. Das Hinspiel nahm einen wilden Verlauf. VeRuKa lag Mitte der ersten Hälfte mit acht Toren hinten, drehte die Partie, führte bis zehn Minuten vor dem Ende und verlor 27:30. Um zu überraschen, müssen die Rumelner vor allem Lars Auth, Elias Eiker und Jonathan Leven in den Griff bekommen. Neben den Langzeitverletzten fällt Torhüter Jan Göller erneut aus. Das Mitwirken von Mirko Krogmann, Mirko Szymanowicz und Marvin Webers ist fraglich. Aus der zweiten Mannschaft rückt Lennart Alefs auf. Nach dem Spiel geht es für die VeRuKaner zur Saisonabschlussfeier.
kök


