Wie erwartet gaben sich die beiden Spitzenteams der Handball-Verbandsliga am vorletzten Spieltag keine Blöße und lösten ihre Pflichtaufgaben souverän. Der SC Rot-Weiß Oberhausen gewann locker sein Heimspiel gegen den SV Neukirchen mit 42:22 (18:11). Der punktgleiche RWO-Widersacher Turnerbund Oberhausen ging zu Hause nach 60 Minuten ähnlich deutlich durchs Ziel und schlug den Tabellenletzten TuS Lintfort mit 42:28 (22:11).

In der Willy-Jürissen-Halle benötigen die Kleeblätter zehn Minuten, um auf Touren zu kommen. Innerhalb einer Viertelstunde stellten die Hausherren von 5:5 auf 15:8 und ließen schon da keine Zweifel mehr aufkommen. „Wir haben das Tempo hochgehalten, viel rotiert und Kräfte schonen können. Neukirchen war jetzt aber auch nicht der Gegner, der uns wirklich gefordert hat“, resümierte RWO-Trainer Lars Jankowski.

RWO: Grzesinski, Savonis; Krecker, Krings (4), Wagner (1), Janduda (3), D. Janus (2), J. Drahten (7), Woyt (4), Heitzer (6), Schoofs (1), Handschke (4/3), R. Werner, Bühne (4), Hinz (6), D. Kerger.

TB Oberhausen feiert einen ungefährdeten Abschluss vor eigenem Publikum

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Der TBO feierte in der Hans-Jansen-Halle einen nicht minder ungefährdeten Abschluss vor eigenem Publikum. Max Barentzen konnte sich ebenfalls den Luxus erlauben, munter durch zu tauschen. Aufgrund des deutlichen Pausenvorsprungs ließen es die Gastgeber im zweiten Abschnitt etwas gemächlicher angehen und streuten einige technische Fehler ein. „Darüber kann ich getrost hinwegsehen, weil Lintfort uns zu keinem Zeitpunkt ärgern konnte. Wir bereiten uns jetzt noch einmal intensiv auf Rhede vor, um auch da unsere Hausaufgaben erfolgreich erledigen zu können“, schloss der TBO-Coach.

TBO: Chr. Klinger, N. Lauer; F. Lauer (4), Knapinski (1), Buschhorn (6), Berkenfeld (1), Thiedig (1), Cubi (1), Pendzich (5), J. Grieger (5), Krämer, Seb. Barentzen (7), Bister (1), Brockmann (7/2), Potschka (3/1).

Außerdem spielten: Herren-Verbandsliga: TuS 87/97 Alstaden – TV Schwafheim 44:35 (20:20); Damen-Verbandsliga: Turnerbund Oberhausen – TV Biefang II 24:30 (9:15).