Der Showdown in der Handball-Verbandsliga der Männer steht an! Der SC Rot-Weiß Oberhausen und der Turnerbund Oberhausen tragen an diesem Samstag ihr finales Fernduell aus. Die beiden Liga-Giganten sind noch einmal jeweils auswärts gefragt. Spitzenreiter RWO tritt ab 18 Uhr beim Tabellenachten TV Borken an. Nur rund 15 km Luftlinie weiter ist der punktgleiche TBO beim Fünften HC TV Rhede zu Gast (Anpfiff 18.20 Uhr). Die Ausgangslage ist klar: siegen die Kleeblätter, ist ihnen der direkte Wiederaufstieg in die Oberliga sicher.

„Wir wissen, dass es in Borken kein Selbstläufer wird. Aber wir haben das klare Ziel, uns da durchzusetzen und den letzten Schritt zu gehen. Die Jungs haben ihre Qualitäten in den letzten Wochen regelmäßig auf die Platte gebracht und ich bin mir sicher, dass das jetzt wieder der Fall sein wird. Die notwendige Einstellung wird auch da sein“, strahlt RWO-Trainer Lars Jankowski vor den letzten 60 Minuten große Zuversicht aus.

TBO-Coach Max Barentzen hat die Hoffnung auf den Aufstieg noch nicht aufgegeben

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„Wir schielen zwischendurch sicher mal rüber. Der Fokus liegt allerdings einmal mehr auf unserem eigenen Spiel. Das wollen wir unbedingt gewinnen. Sollte RWO dann erneut nicht stolpern, werden wir ihnen selbstverständlich fair zum Aufstieg gratulieren“, hat TBO-Coach Max Barentzen die Hoffnung auf den großen Wurf unterschwellig noch nicht aufgegeben.

Die Lauer-Brüder, Nikki und Fabi, sowie Marcel Potschka sind verhindert. Dafür wird Neuzugang und TBO-Rückkehrer Jonas Kopal das erste Mal im Kader stehen und gemeinsam mit Christoph Klinger das Torwart-Tandem bilden.

Außerdem spielen: Herren-Verbandsliga: TuS Lintfort – TuS 87/97 Alstaden (Sa., 16 Uhr); Damen-Verbandsliga: TV Biefang II – SG 1 Burgaltendorf/Kupferdreh (Fr., 20.30, Biefang-Halle), GSG Duisburg – Turnerbund Oberhausen (So., 15 Uhr).