Mit der U19 von Rot Weiß Oberhausen und der des VfL Osnabrück treffen am Samstag, 13 Uhr, zwei Teams in der DFB-Nachwuchsliga aufeinander, die auf ihren ersten Saisonsieg bisher noch warten mussten. Von Druck will Trainer Ken Asaeda vor dem Duell am Nachwuchszentrum nichts wissen: „Sie sollen nicht verkrampfen, sondern ihre Spielfreude und ihr Potenzial, was sie zweifelsohne haben, abrufen und auf den Platz bringen.“

Bisher reihten sich zu einfache Fehler und auch mangelndes Spielglück aneinander und sorgen dafür, dass die Kleeblätter tatsächlich noch punktlos in der Tabelle stehen. Für Osnabrück sind immerhin schon zwei Remis herausgesprungen. „Die Jungs arbeiten trotz der Ergebnisse weiter an sich und geben im Training Vollgas“, freut er sich und ist sich sicher: „Da wächst was zusammen.“ Und das auch, weil in Testspielen immer wieder intensiv an Inhalten gearbeitet werden konnte. In der U19 gab es zuletzt einige spielfreie Wochenenden, so dass der Rhythmus schwer aufrecht zu halten ist. Asaeda und Co Baris Özcelik haben die Erkenntnisse aus dem letzten Test gegen Aachen gezogen und sind durch die letzten Eindrücke sicher: „Wir werden ein bisschen was verändern.“ 

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Dabei achten sie ganz besonders auf die eigenen Aspekte im Spiel, angepasst auf einen physisch starken Gegner, der seine Defensivqualitäten mit fünf Gegentoren aus vier Spielen schon unter Beweis gestellt haben. Optimistisch ist man an der Lindnerstraße dennoch Zählbares einzusammeln und sich für die Mühen auf dem Rasen zu belohnen. Der Platz gegenüber des Stadions war ja auch zuletzt schon zwei Mal ein gutes Omen für die U17 der Kleeblätter, deren Liga diese Woche pausiert, ehe es dann auswärts beim SV Meppen weitergeht.