Henning Vengels mit Heimsieg beim Halbmarathon des SVS

Einen sehr erfolgreichen Auftritt in der Heimat lieferte Henning Vengels ab. Bei der 27. Auflage des Halbmarathons beim SV Schermbeck – zum zweiten Mal wurde zusätzlich noch die halbe Strecke angeboten – siegte der Schermbecker in 1:20,10 Stunden. Zweitschnellster Athlet war Bernd Diekmann (Hadi Wesel) in 1:21,27 Stunden vor Marcel Pelgrim aus Loikum (1:21,41). Auch bei den Läuferinnen landete mit Anke Lehmann eine Schermbeckerin im Vorderfeld, sie wurde nach 1:27,46 Stunden Zweite. Beim halben Halbmarathon waren die Hadi-Aktiven Ron Franke (44:32 Minuten) als Dritter und Constance Kunz (52:27) als Zweite die schnellsten aus dem hiesigen Bereich. Gut 260 Laufsportler hatten die beiden Strecken in Angriff genommen. „Es kamen 80 Nachmelder bei optimalen Bedingungen“, sagte SVS-Pressewart Carsten Klein-Bösing. Auch am Streckenrand hatten sich etliche Zuschauer eingefunden. Er selbst musste am Sonntag früh raus: Denn durch den Regen am Samstag „musste jede zweite Kreuzung neu markiert werden“, so Klein-Bösing. Foto: Erwin Pottgiesser

Einen sehr erfolgreichen Auftritt in der Heimat lieferte Henning Vengels ab. Bei der 27. Auflage des Halbmarathons beim SV Schermbeck – zum zweiten Mal wurde zusätzlich noch die halbe Strecke angeboten – siegte der Schermbecker in 1:20,10 Stunden. Zweitschnellster Athlet war Bernd Diekmann (Hadi Wesel) in 1:21,27 Stunden vor Marcel Pelgrim aus Loikum (1:21,41). Auch bei den Läuferinnen landete mit Anke Lehmann eine Schermbeckerin im Vorderfeld, sie wurde nach 1:27,46 Stunden Zweite. Beim halben Halbmarathon waren die Hadi-Aktiven Ron Franke (44:32 Minuten) als Dritter und Constance Kunz (52:27) als Zweite die schnellsten aus dem hiesigen Bereich. Gut 260 Laufsportler hatten die beiden Strecken in Angriff genommen. „Es kamen 80 Nachmelder bei optimalen Bedingungen“, sagte SVS-Pressewart Carsten Klein-Bösing. Auch am Streckenrand hatten sich etliche Zuschauer eingefunden. Er selbst musste am Sonntag früh raus: Denn durch den Regen am Samstag „musste jede zweite Kreuzung neu markiert werden“, so Klein-Bösing. Foto: Erwin Pottgiesser

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