Das ist Pech: Dominik Becker trat Anfang Februar seinen Dienst beim MSV Duisburg an, um nach einem guten halben Jahr ohne Verein endlich wieder eine Rolle in der 3. Fußball-Liga spielen zu können. Becker muss sich noch in Geduld üben. Der Innenverteidiger hatte sich in der vergangenen Woche vor dem Spiel gegen den SC Verl (4:2) einen Pferdekuss am Oberschenkel eingefangen. Somit wurde für den Neuzugang nichts aus einem Kaderplatz beim Spitzenspiel. Auch für das nächste Match der Meidericher sieht es nicht gut aus.
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Dominik Becker arbeitete am Mittwoch beim Training der Zebras in Meiderich individuell abseits der Mannschaft. Für das Spiel am Samstag beim SV Wehen Wiesbaden (14 Uhr, Brita-Arena) dürfte es für den Ex-Saarbrücker eng werden. Gegen Verl verteidigte Ben Schlicke als Vertreter des gesperrten Alexander Hahn und machte seine Sache ordentlich. In Wiesbaden wird Hahn in die Startelf zurückkehren.
Tyger Lobinger stand hingegen am Mittwoch im Training „voll im Saft.“ Das hört der MSV-Fan gerne. Der neue Stürmer hatte das Spielfeld am Sonntag vorzeitig angeschlagen verlassen. Der 26-Jährige hatte schon nach dem Match Entwarnung gegeben und von „kleinen Wehwehchen“ gesprochen. Am Mittwoch tat tatsächlich nichts mehr weh, Lobinger brennt auf das Duell mit den Wiesbadenern.
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Nicht im Training befinden sich derzeit Mittelfeldspieler Christian Viet (Knieverletzung) und natürlich Dennis Borkowski, bei dem nach einem gelungenen Comeback am Sonntag bei einer vermeintlich harmlosen Laufaktion die alte Sehnenverletzung in der Wade wieder aufgebrochen war. Auf dem Platz schlug Borkowski vor Entsetzen und Schmerz sofort die Hände vor das Gesicht, zudem kullerten Tränen.
Außerdem sind für die Partie beim SV Wehen Wiesbaden Max Dittgen (Schulterverletzung) und Mert Göckan (Bauchmuskelverletzung) kein Thema.



