Die Kleinsten, die bei der ersten „Fridays for Future“-Demo in Dinslaken das größte Banner gebastelt hatten, sind auch zum zweiten Klimastreik in der Stadt wiedergekommen. Dieses Mal aber sind sie nicht die Kleinsten. Vor dem Rathaus, etwas abseits des wieder rund 400 Schüler fassenden Pulks, steht Jona. Aufgeregt blickt der Zweijährige umher – und klatscht sichtlich begeistert in die Hände, als auch die anderen es tun.

Jona ist natürlich nicht alleine zu der Klimademo gekommen – auch seine Mutter ist da. Einige der Kleinen mit dem großen Banner gehören zu ihr, erklärt sie – und um sie zu unterstützen, seien auch sie und Jona hergekommen. „Toll“ findet sie das Engagement der Schüler auch dieses Mal wieder – und „unterstützenswert“, schiebt sie noch hinterher.