Seit 1993 erinnert Alfred Grimms Mahnmal „Judenkarren“ an Dinslakens dunkles Kapitel im Nationalsozialismus. Es ist ein Zeichen der Erinnerung und der Mahnung gegen rechte Gewalt und Antisemitismus jeglicher Art. Deshalb ist es heute, 26 Jahre nachdem es am Stadtpark aufgestellt wurde, aktueller denn je. Und deshalb ist es auch wichtig, dass der Erhalt des Mahnmals für die Zukunft gesichert ist. Aus diesem Grund hat der Kultur- und Partschaftschaftsausschuss in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig dem Rat der Stadt Dinslaken die Empfehlung ausgesprochen, einen bislang nicht schriftlich fixierten Ausstellungs- und Urheberrechtsvertrag mit Alfred Grimm und dem Evangelischen Kirchenkreis abzuschließen.

Der Künstler hat sich an die Stadt Dinslaken gewandt

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