Bei den bundesweiten Durchsuchungen am Dienstag, 26. Januar, wegen des Verdachts der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte wurde auch eine Wohnung in Dinslaken durchsucht. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei bekannt gegeben.
Insgesamt 75 Durchsuchungen
Einsatzkräfte hätten bei insgesamt 75 Durchsuchungen (66 Beschuldigte) in zehn Bundesländern mehr als 3.200 Gegenstände sichergestellt, heißt es weiter. In dieser Gesamtzahl seien 2.900 Datenträger mit einem Speichervolumen von 40 Terabyte enthalten. Darunter befänden sich mehr als 170 Mobiltelefone. 37 Mobiltelefone stellten die Einsatzkräfte dank der taktischen Vorgaben im entsperrten Zustand sicher.
An 24 Wohnobjekten waren Spezialeinheiten und Kräfte nordrhein-westfälischer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten eingesetzt. Acht Diensthunde halfen beim Aufspüren versteckter Datenspeicher. Zu Ermittlungen im Einzelnen machen Staatsanwaltschaft und Polizei keine Angaben.


