Die Sanierungsarbeiten in der Johanneskirche werden von der Kreissynode mit insgesamt Zehn Millionen Euro beziffert. Das Geld soll überwiegend durch Spenden zusammen kommen. Sammeln will die evangelische Kirche die Summe durch Fundraising-Maßnahmen.
Kapital-Kampagne
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Um dafür die Voraussetzungen zu schaffen, hat die Synode des Kirchenkreises beschlossen, vorher eine Kapital-Kampagne zu planen, die etwa zwei bis drei Jahre dauern wird. Die Johanneskirche in der Stadtmitte wird von der Synode als ein „exponiertes Objekt und eine Landmarke der Stadt – dem Kirchenkreis lieb und teuer“ bewertet. Saniert werden muss die Rabitzdecke, die Turmspitze, der Glockenstuhl und das Dach. Die Sanierung dieser Kirchen-Teile sei „unumgänglich“, so die Synode.
Größte Evangelische Kirche Düsseldorfs
Die Johanneskirche ist die größte evangelische Kirche der Stadt und wird deshalb auch als „Stadtkirche“ bezeichnet. 1881 wurde die Kirche geweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Johanneskirche durch einen Bombenangriff schwer beschädigt, 1953 aber wieder eröffnet. Größere Baumaßnahmen gab es danach 1997 und im Jahr 2008.



