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Rotlicht-Prozess
Vierter Zeuge im Rotlicht-Prozess gilt als unglaubwürdig
Düsseldorf. . Der Düsseldorfer Rotlicht-Prozess wird immer undurchsichtiger. Erneut hat sich ein Zeuge vor Gericht als wenig glaubwürdig erwiesen. Ein 55-Jähriger hatte behauptet tief und fest geschlafen zu haben, nachdem er im Bordell betrogen und betäubt wurde. Eine SMS in seinem Handy weckt Zweifel.

Thomas M., hier mit seinem Anwalt Benedikt Pauka (r.), ist der Hauptangeklagte im Düsseldorfer Rotlicht-Prozess.© Lars Heidrich




