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Protest hat Erfolg
Essen will die Grundsteuer für Wohnnutzer preiswerter machen
Essen. Stadtkämmerer Grabenkamp setzt auf das Hebesatz-Splitting: Dann könnten Gewerbetreibende eine Entlastung der Wohn-Nutzer finanzieren.


Bliebe es bei einem einheitlichen Hebesatz für alle (un)bebauten Grundstücke, müsste die Grundsteuer B von 670 auf 791 Prozent steigen, um „aufkommensneutral“ zu sein – das hat die Stadt errechnet.© FUNKE Foto Services | Ulrich von Born

