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24. Xantener Citylauf: Auf die Plätze, fertig, laufen

Die ganz Kleinen starten als erstes beim diesjährigen Xantener Citylauf.

Die ganz Kleinen starten als erstes beim diesjährigen Xantener Citylauf.

Foto: Heike Cervellera

Xanten.   Mit beim 24. Xantener Citylauf sind auch Heimatläufer der NRZ-Aktion. Einige Straßen werden rund um die Laufstrecke gesperrt.

Ein Jahr Vorbereitungszeit liegt hinter dem Organisationsteam des 24. Xantener Citylaufs. „Anträge für die Straßenbenutzung stellen, den Lauf selbst genehmigen lassen sowie Streckenposten organisieren und Kontakt mit der Polizei und den Maltesern aufnehmen: Das braucht alles seine Zeit“, sagt Adelheid Gehrmann vom TuS Xanten, der das Organisationsteam des Laufs stellt. „Wir starten am Freitag mit zirka 1500 Läufern.“ Unter ihnen befinden sich auch einige NRZ-Heimatläufer unserer Lauf-Aktion. „Wie viele Heimatläufer genau mitmachen, können wir noch nicht sagen. Wir hoffen jedoch auf zahlreiche Sportler von der Aktion“, so Gehrmann.

Der Xantener Citylauf ist jedoch nicht nur der vorletzte Lauf der NRZ-Aktion, sondern auch der Abschluss der Enni-Laufserie. „Deswegen übernehmen wir an dem Tag auch die Siegerehrung. Die ersten drei Plätze aller Alterskategorien bekommen eine Urkunde und ein kleines Präsent“, erklärt Gehrmann. Alle Läufer, die die Anmeldephase verpasst haben, können sich am Lauftag ab 16 Uhr bis zu einer halben Stunde vor dem jeweiligen Start noch anmelden.

Nach einigen Problemen beim vergangenen Citylauf weist der TuS Xanten Autofahrer in diesem Jahr besonders auf die Streckensperrungen hin. Ab Freitag, 15.30 Uhr, gilt auf der Laufstrecke (Hühnerstraße, Karthaus, Bemmelstraße, Nordwall, Kleverstraße, Kurfürstenstraße, Marsstraße, Hochstraße, Scharnstraße und Hühnerstraße) ein absolutes Befahr- und Halteverbot. Gesperrt ist ebenfalls der kleine Markt – von 15.30 bis 21.30 Uhr.

Für Getränke ist gesorgt

Am Ziel, dem großen Markt vor dem Rathaus, baut das Team rund um Gehrmann Essens- und Getränkestände auf. Dabei werden die Organisatoren von vielen ehrenamtlichen Helfern des Vereins unterstützt. „Wenn die Läufer zwischendurch mal Durst haben ist das aber auch kein Problem. Wir laufen quasi um den Platz herum. Die Getränkestände sind also schnell zu erreichen“, sagt die Organisatorin.

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