Als im Laufe des Fußballtalks im Weseler Bürgerschützenhaus die Rede darauf kam, dass Fußballprofis sich neuerdings die Hand vor den Mund halten, wenn sie miteinander reden, damit auch kein Lippenleser erfährt, was dort gesagt wird, fuhr Trainer Peter Neururer dazwischen: „Für mich ist das gelebter Schwachomatismus. Bisher habe ich meine Hand noch nie vor den Mund genommen – vielleicht wäre es aber ab und zu mal besser gewesen.“ Klare Worte fand der frühere Schalke-Trainer auch zum Fall Clemens Tönnies und zum Videobeweis.