Sport-Aktion

NRZ bringt die Heimatläufer in Wesel in Schwung

Im Weseler Auestadion Wesel kamen die Heimatläufer ins Schwitzen.

Im Weseler Auestadion Wesel kamen die Heimatläufer ins Schwitzen.

Foto: Markus Weissenfels

Wesel.   Das Lauftraining im Weseler Auestadion lässt die Hobby-Sportler schwitzen und schmunzeln. Nächster Übungsabend ist am Donnerstag, 12. April.

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„Laufen in der Gruppe ist doch viel schöner“, sagt Tanja Peplau. Die 40-Jährige aus Wesel ist eine der Heimatläufer, die beim ersten von der NRZ organisierten Lauftraining im Auestation mit dabei waren. Gemeinsam mit ihrem Mann Ingo – ebenfalls einer der 100 Heimatläufer – war sie bereits zum Auftakt der NRZ-Laufserie beim Klever Lichterlauf mit am Start, wo auch der fünfjährige Sohn der beiden – Paul – den Bambini-Lauf locker schaffte.

Für das ohnehin laufbegeisterte Ehepaar kam die Heimatläufer-Aktion, die den Start bei neun Läufen im Jahr 2018 ermöglicht, wie gerufen. „Wenn man einmal angemeldet ist, fühlt man sich eher gezwungen, dann auch wirklich zu starten – schon deshalb bin ich froh, dass wir dabei sind“, erzählt Tanja Peplau.

Ihr Mann ergänzt: „So kommen wir auch zu Läufen, bei denen wir lange nicht mehr waren – wie zum Abendlauf in Xanten, auf den ich mich schon besonders freue.“ Für beide zählt der Drevenacker Lauf an einem lauen Sommerabend aber auch zu den stimmungsvollsten Höhepunkten der Laufsaison.

Nun ließen sich bei dem Training unter Flutlicht im Auestadion weitere Tipps geben: André Winnen (NRZ-Vermarktungs-Mitarbeiter) und Christopher Kloß vom Weseler Laufladen Bunert passten das Training genau der Gruppe an. Und die Heimtatläufer kamen trotz einstelliger Temperaturen auch gut ins Schwitzen – was natürlich gewollt war.

„Raus aus der Komfort-Zone“, nannte dies Kloß, als er die Hobbysportler hintereinander laufen ließ und vom jeweils hintersten einen Sprint an der gesamten Gruppe vorbei forderte.

„Die Arme immer schön mitnehmen, die sind eure Gangschaltung“, riet der Laufexperte und brachte damit die Sportler zum Schmunzeln.

Mit vollem Eifer war auch Helmut Buteweg dabei: „Ich bin der älteste Heimatläufer“, sagte der durchtrainierte 71-Jährige aus Hamminkeln.

Er geht pro Jahr bei rund 20 Rennen an den Start. „Da kam die Aktion der NRZ gerade recht“, erläutert der flotte Senior, der auch beim Klever Lichterlauf trotz eisiger Temperaturen natürlich mit von der Partie war.

Er lief dort nicht nur 5000 Meter, sondern auch noch den Zehn-Kilometer-Lauf. In seiner Altersklasse ist er immer vorne mit dabei – und vielleicht macht ihn ja das NRZ-Training jetzt sogar noch schneller.

Beratung über Laufschuhe vom Experten

Bei den weiteren Lauf-Trainingseinheiten im Auestadion an den beiden Donnerstagen 12. und 19. April (jeweils ab 18.30 Uhr) sind Gäste wieder willkommen.

In Kooperation mit „Bunert – Der Weseler Laufladen“ bietet die NRZ morgen außerdem die Gelegenheit, die neuen Schuhe der Marke craft zu testen.

Interessierte sollten möglichst schon um 18 Uhr vor Ort sein.

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