Sam Altman, der CEO von OpenAI, besichtigte in der vergangenen Woche den Bau eines der größten Rechenzentren seines Unternehmens im texanischen Abilene. Dabei warnte er laut Associated Press (AP) vor dem Untergang der Künstlichen Intelligenz und sprach sogar von einer spektakulären Implosion der KI-Branche.
KI: Geld wird investiert und könnte verloren gehen
„In den zehn Jahren, die wir bereits tätig sind, und den vielen Jahrzehnten, die vor uns liegen, wird es Booms und Krisen geben“, erklärte Altman und fügte hinzu: „Die Leute werden zu viel investieren und Geld verlieren und zu wenig investieren und große Umsatzeinbußen erleiden.“ Trotz einiger „dummer“ Kapitalzuweisungen ist er zuversichtlich: „Die Technologien werden im Rahmen der von uns geplanten Zeitspanne eine neue Welle beispiellosen Wirtschaftswachstums auslösen“.
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Er spricht von Höhen und Tiefen, hinter seiner Branche stehen aber Hunderte von Milliarden an Investitionen. Laut dem Wall Street Journal haben die Kapitalausgaben für Künstliche Intelligenz in den beiden vergangenen Quartalen mehr zum Wirtschaftswachstum beigetragen als die gesamten Verbraucherausgaben. Es sei also nicht übertrieben zu behaupten, dass ein Platzen der KI-Blase die gesamte Wirtschaft mit sich reißen könnte, schreibt das US-Portal „Futurism“.
OpenAI-CEO spricht Klartext: Altman sieht KI-Blase als fragil und riskant
Bereits im August behauptete Altman laut „The Verge“, dass sich die Branche in einer fragilen KI-Blase befinden würde: „Befinden wir uns in einer Phase, in der Investoren insgesamt über KI aufgeregt sind? Meiner Meinung nach, Ja.“ Er warne seit Jahren davor, dass die KI ganze Berufsgruppen vernichten könne. „Jemand wird einen phänomenalen Geldbetrag verlieren“, prognostizierte Altman weiter. Doch wer das sein werde, wisse man noch nicht.
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