Tagelang mussten Millionen von Menschen in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche schwitzen, die Hitzewelle wurde für viele zur Belastungsprobe im Alltag. Seit Sonntag ebbt die Hitze in NRW allmählich ab, in der Nacht kam es zu teils kräftigen Gewittern.
Verantwortlich dafür, dass die Höchstwerte am Montag (29. Juni) „nur“ noch zwischen 25 und 28 Grad liegen, ist die Kaltfront eines Tiefs bei Skandinavien. Dabei werde die schwül-heiße Luftmasse allmählich verdrängt, im Tagesverlauf beruhige sich das Wetter dann allmählich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Trotzdem drohen am Montag und Dienstag noch lokale Gewitter mit Starkregen in NRW.
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am Freitag (26. Juni) in Tönisvorst die bisher höchste Temperatur für einen Juni-Tag in NRW gemessen: Nach vorläufigen Angaben erreichte die Temperatur dort einen Wert von 40,2 Grad. Der NRW-Hitzerekord für Juni hatte bisher bei 38,3 Grad gelegen, gemessen am 18. Juni 2002 in Herten.


