Die Stadt Dinslaken beginnt am 21. Juli mit den Bauarbeiten für den Neubau einer modernen, fünfgruppigen Kindertagesstätte am Edithweg. „Eine hochwertige und pädagogisch wertvolle Betreuung zu schaffen, ist ein zentrales Anliegen – dafür braucht es gut ausgestattete, kindgerechte Räume und sichere Spielbereiche“, so Bürgermeisterin Michaela Eislöffel. Der Neubau soll diesem Anspruch gerecht werden und dringend benötigte Plätze in einem Umfeld schaffen, das Entwicklung und Geborgenheit gleichermaßen fördert.
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Mit der Planung und Umsetzung des Projekts ist die städtische Tochtergesellschaft ProZent beauftragt. Sie begleitet die Maßnahme von der Planung bis zur Realisierung und koordiniert alle beteiligten Fachplanungen und Bauphasen.
Während der Bauphase der neuen Kita in Dinslaken wird es zu Verkehrseinschränkungen kommen
Während der Bauphase kommt es in Teilbereichen der Hedwigstraße, Edithweg und Annettenweg zu Verkehrseinschränkungen und temporären Sperrungen, die auch Teile angrenzender Stellplatzflächen betreffen werden. Aufgrund der sehr beengten örtlichen Verhältnisse ist eine Durchführung und Bestückung der Baustelle ohne solche Maßnahmen leider nicht möglich, wie die Stadt mitteilt. Die Stadt wolle die Einschränkungen für die Anwohnerschaft aber so gering wie möglich halten, bittet aber auch um Verständnis dafür, dass die bauliche Umsetzung keine andere Verkehrsführung zulässt. Ein Verkehrslenkungsplan wird vorbereitet und die entsprechenden Beschilderungen durch die Firma VT Ripkens bis zum 21. Juli umgesetzt.
Zum geplanten Bauablauf: Ab dem 21. Juli startet die Stadt mit den Entkernungsarbeiten, die etwa vier Wochen lang andauern. Anschließend folgen Abbrucharbeiten, die circa sechs Wochen in Anspruch nehmen. Ab Herbst erfolgt dann der Rohbau.
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Zur Absicherung der umliegenden Wohnbereiche wird das Essener Büro Löschmann + Schneider in den kommenden Wochen eine Beweissicherung der Straßenränder der geplanten Wegeführung zur Belieferung der Baustelle der Hedwigstraße, des Edithwegs und Annettenwegs durchführen. Die betroffenen Anwohnenden werden hierzu gesondert informiert.

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Das Projekt sei ein wichtiger Schritt für die soziale Infrastruktur in Dinslaken. Die Stadt wolle eine neue Kita schaffen, von der viele Familien im Stadtteil und auch im Stadtgebiet profitieren sollen.




